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	<title>Kunst und Kultur Archive - Dürr-Stiftung, Hamburg</title>
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	<description>Projekte für Bildung, Kultur und Gesundheit der nachwachsenden Generation mit begleitender Forschung</description>
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	<title>Kunst und Kultur Archive - Dürr-Stiftung, Hamburg</title>
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		<title>Hamburger Projektfonds Kultur und Schule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 12:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Anschluss an die Stiftungsinitiative zur Erhebung der kulturellen Bildung an Hamburger Schulen im Jahr 2017 hat sich ein „Initiativkreis kulturelle Bildung“ aus den bereits bei dieser Erhebung aktiven Stiftungen und Behörden für Kultur und Medien, sowie für Schule und Berufsbildung etabliert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/hamburger-projektfonds-kultur-und-schule/">Hamburger Projektfonds Kultur und Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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<div class="et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><em>Im Anschluss an die Stiftungsinitiative zur Erhebung der kulturellen Bildung an Hamburger Schulen im Jahr 2017 hat sich ein „Initiativkreis kulturelle Bildung“ aus den bereits bei dieser Erhebung aktiven Stiftungen und Behörden für Kultur und Medien, sowie für Schule und Berufsbildung etabliert, maßgeblich vertreten durch ihre Staatsräte Frau Schiedeck und Herrn Schulz. Zweimal im Jahr trifft sich dieser Kreis als Gesprächsrunde zwischen Zivilgesellschaft und politisch Verantwortlichen.</em><i><br />
<em>Seit Anfang 2017 befassten sich beide Behörden auf Initiative des Senats damit, einen Fonds zur Unterstützung Kultureller Bildung an Hamburger Schulen aufzulegen. Im Rahmen des Initiativkreises Kulturelle Bildung wurde das Fondsprojekt vorgestellt und in regelmäßigen Treffen hinsichtlich seiner Ausgestaltung diskutiert und weiterentwickelt.</em></i></p>
<p><strong>Webseite: <a href="https://www.kinderundjugendkultur.info/index.php?s=projektfonds_allgemeines_informationen">www.kulturfonds-hh.de</a><u> </u></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Seit dem Jahr 2019</strong> ist der Hamburger Projektfonds „Kultur und Schule“ etabliert.</h3>
<p>Der Projektfonds wurde von der Behörde für Schule und Berufsbildung und der Behörde für Medien und Kultur zunächst mit je € 240.000,- pro Jahr dotiert. Stiftungen beteiligten sich zum Start des Fonds im Jahr 2019 mit insgesamt € 100.000,–. Seither besteht eine erfolgreiche Kooperation aus Hamburger Stiftungen und den beiden Behörden.</p>
<p>Die <strong>Organisation </strong>(Budgetverwaltung, Antragsverfahren, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation der Arbeit der Jury) erfolgt über die LAG (Landesarbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendkultur e.V.), die dafür ein jährliches Budget von € 40.000,- erhält.</p>
<p>Der Hamburger Projektfonds Kultur und Schule fördert Projekte und Maßnahmen, die in Partnerschaften von Schulen einerseits und Kultureinrichtungen oder freien Kunstschaffenden andererseits konzipiert und durchgeführt werden. Hamburger Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen soll durch den Projektfonds die aktive und kreative Beteiligung am gesellschaftlichen und kulturellen Leben – unabhängig von ihrer sozialen und ökonomischen Situation und ihrem aufenthaltsrechtlichen Status – ermöglicht werden.</p>
<p>Im <strong>Fokus der Förderung</strong> stehen insbesondere Kooperationen von Künstlerinnen und Künstlern und Kulturinstitutionen mit Schulen, die Kulturelle Bildung an Schulen nachhaltig vorantreiben. Die geförderten Projekte sollen einen Impuls für eine nachhaltige Entwicklung der Schule geben. Vorhaben in allen künstlerischen Sparten, allen Formaten und für alle Klassenstufen mit einer maximalen Förderlaufzeit von einem Jahr können eingereicht werden. In begrenztem Umfang können auch Projekte mit einer Laufzeit von maximal drei Jahren gefördert werden.</p>
<p><strong>Gefördert werden</strong> kleinere Projekte bis € 2.000,-, mittlere Projekte mit € 3.000,- bis € 5.000,- mit einer Laufzeit von jeweils 1 Jahr. Größere Projekte mit € 10.000,- bis € 15.000,- können über 3 Jahre gefördert werden. Sie sollen strukturbildend sein und öffentlich präsentiert werden.</p>
<p>In der <strong>Jury</strong>, die die Projekte auswählt, haben die über den „Initiativkreis Kulturelle Bildung“ beteiligten Stiftungen einen Sitz. Die Stiftungen erhalten nach formaler Vorprüfung durch die LAG die Möglichkeit im Sinne einer „Vorjury“ eingegangene Anträge zu sichten und sie ggf. mit eigenen Fördervorhaben abzugleichen.</p>
<p>In zwei Ausschreibungsterminen jährlich können sich Schulen und Kulturpartner bewerben und jeweils im März und im September Projektanträge einreichen.</p>
<p>Im Jahr 2020 hatten sich folgende Stiftungen mit insgesamt € 150.000,00 beteiligt: Dorit &amp; Alexander Otto-Stiftung, Körber-Stiftung, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S; Claussen-Simon-Stiftung, Gabriele Fink Stiftung, BürgerStiftung Hamburg und Dürr-Stiftung, Hamburg.</p>
<p><a class="pdf" href="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/02/221103_Fonds_Uebersicht-erste-vier-Jahre.pdf">Projektfonds Kultur &amp; Schule – erste vier Jahre</a></p>
<h3>Bis zum Herbst 2023 – das fünfte Jahr des Bestehens des Fonds - wurde jede dritte allgemeinbildende Schule erreicht.</h3>
<p><strong>➜ Der Projektfonds „Kultur &amp; Schule“ hat in fünf Jahren fast 250 Projekte gefördert</strong>, die in Kooperationen von Künstlerinnen, Künstlern und Kulturinstitutionen mit Schulen durchgeführt wurden und die Kulturelle Bildung nachhaltig vorantrieben.</p>
<p>In zwei Förderrunden pro Jahr wurden bislang 247 Projekte mit rund € 2,5 Millionen realisiert. <strong>Rund 30.000 Schülerinnen und Schüler an mehr als 100 Schulen </strong>konnten bei den Projekten mitmachen.</p>
<p><strong>Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: </strong>„Der Projektfonds Kultur &amp; Schule hat sich in den fünf Jahren seines Bestehens als wichtiges Förderprogramm etabliert, um in den Schulen Projekte der Kulturellen Bildung zu realisieren. Schülerinnen und Schüler können dadurch zusammen mit Hamburger Kulturschaffenden kreativ-schöpferisch arbeiten. Durch das eigene Gestalten und Mitbestimmen werden sie in ihrer Eigenverantwortlichkeit gestärkt, entwickeln Gemeinschaftsfähigkeit und lernen, konstruktiv Konflikte zu lösen. Was sie dabei lernen, ist in Zeiten wie diesen wichtiger denn je und ein zentraler Grundstein für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p><strong>Schulsenator Ties Rabe:</strong> „In den fünf Jahren seines Bestehens hat sich der Projektfonds ‚Kultur &amp; Schule‘ zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt, das breit aufgestellt ist und inzwischen alle Schulformen in ganz Hamburg erreicht. Die zahlreichen Anträge in den zweimal jährlich stattfindenden Juryverfahren zeigen die große Kooperationsbereitschaft der Lehrerinnen und Lehrer mit den Akteuren der Kulturellen Bildung. Gerade in Zeiten großer Krisen können Kinder und Jugendliche durch die künstlerische Auseinandersetzung mit sich selbst und mit ihrer Umwelt neue Perspektiven entwickeln und den eigenen Horizont erweitern. Der Projektfonds liefert einen Beitrag zur kulturellen Teilhabe aller Hamburger Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und ihrem jeweiligen Wohnort und ist somit ein erfolgreiches Instrument für mehr Bildungsgerechtigkeit in unserer Stadt.“</p>
<p>Die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und die Behörde für Kultur und Medien (BKM) stellten bisher für den Fonds jeweils im Frühjahr und Herbst € 212.500,00 zur Verfügung, in Summe € 425.000,00.</p>
<p><strong>Mit dem neuen Haushalt für 2025</strong> sind <strong>€ 600.000,00 p.a</strong>. für den Projektfonds dauerhaft festgelegt.</p>
<p>Zitat Gabriele Fink-Stiftung: „wir freuen uns alle sehr, dass der Projektfonds, gestartet als gemeinsame Initiative von Stiftungen und Behörden, jetzt nach 5 Jahren nicht nur gesichert ist, sondern von den Behörden sogar um € 175.000,00 deutlich erhöht wurde, auf nun € 600.000,00 – großartig!“</p>
<p>Die Stiftungen sind eingeladen, sich weiterhin an der Finanzierung des Fonds zu beteiligen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
</div>
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		<title>Kulturgipfel</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/kulturgipfel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 06:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Kulturgipfel bringt Lehrkräfte, Schüler*innen, Kulturschaffende, Behördenvertreter*innen und Interessierte aus dem Bereich Kultur und Schule auf Kampnagel zusammen, um sich auszutauschen, neue Impulse zu erhalten und sich zu vernetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/kulturgipfel/">Kulturgipfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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<div class="et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der Kulturgipfel</strong> will in Zusammenarbeit zwischen der Kultur- und Schulbehörde und zahlreichen Akteuren aus dem Kulturbereich sowie Stiftungen die Bedeutung der kulturellen Bildung aufzeigen und sie vermehrt ins öffentliche Bewusstsein bringen.</p>
</div></div>
</div>
</div>

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<div class="et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3><strong><a href="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2017/11/flyer-kulturgipfel-jetzt_2017.jpg"></a>jetzt!</strong> – 1. Hamburger Kulturgipfel</h3>
<p><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2017/11/flyer-hamburger-kulturgipfel-jetzt_2017.pdf">Flyer „jetzt!“ – 1. Hamburger Kulturgipfel </a><br />
<strong>Der 1. Hamburger Kulturgipfel, der am 21. November 2017 auf Kampnagel unter dem Motto „jetzt!“ stattfand,</strong> war als eintägiger Kongress konzipiert, auf dem alle Akteure des Kooperationsfeldes Kultur und Schule zu Austausch und Diskussion zusammenkamen. Er wurde initiiert und konzipiert von der Behörde für Schule und Berufsbildung, der Behörde für Kultur und Medien und der LAG Kinder- und Jugendkultur in Kooperation mit der Alfred Toepfer Stiftung F. V. S., der BürgerStiftung Hamburg, der Dürr-Stiftung und der Gabriele Fink Stiftung.</p>
<p>Neben der Sichtbarmachung bestehender Formate und Strukturen sollten Möglichkeiten zu Austausch und Transfer für die verschiedenen Akteure geschaffen werden. Schulleitungen, Kulturbeauftragte, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Kulturmittler/innen, Kultur-schaffende, Politiker/innen, Stiftungsvertreter/innen und eine interessierte Öffentlichkeit gingen Fragen nach, wie z.B. der nach den Gelingensbedingungen kultureller Bildung an Schulen sowie Fragen von Qualität und Wirkung. Dabei wurde der Kongress weniger von reiner Wissensvermittlung als vielmehr von interaktiver Beteiligung geprägt. Durch eine theatral und ästhetisch geprägte Inszenierung des Kongresses wurde ein lebendiger und inspirierender Rahmen gesetzt.</p>
<p>Das Format soll mit zweijährlichen Veranstaltungen fortgeführt werden.</p>
</div></div>
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<div class="et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="/wp-content/uploads/2020/01/wirkt_Flyer.pdf"></a><strong>wirkt!</strong> – 2. Hamburger Kulturgipfel</h3>
<p><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2020/01/wirkt_Flyer.pdf">Flyer „wirkt!“ – 2. Hamburger Kulturgipfel </a></p>
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<div class="et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="/wp-content/uploads/2021/09/dabei_Programmflyer.pdf"></a><strong>dabei!</strong> – 3. Hamburger Kulturgipfel</h3>
<p><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2021/09/dabei_Programmflyer.pdf">Flyer „dabei!“ – 3. Hamburger Kulturgipfel</a></p>
<p><strong>Der 3. Hamburger Kulturgipfel</strong> mit dem <strong>Motto „dabei!“ </strong>stand unter dem Schwerpunktthema „Bildungsgerechtigkeit und kulturelle Teilhabe“ und beleuchtete dieses Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf bestehende Strukturen und Ungerechtigkeiten unserer Gesellschaft gerichtet werden – und wie kulturelle Bildung helfen kann, diese abzubauen.</p>
</div></div>
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<div class="et_pb_image_2 et_pb_image et_pb_module et_block_module"><a href="https://relaunch2025.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/04/dabei_Programmflyer-3-Hamburger-Kulturgipfel.png" class="et_pb_lightbox_image"><span class="et_pb_image_wrap"><img decoding="async" src="https://relaunch2025.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/04/dabei_Programmflyer-3-Hamburger-Kulturgipfel.png" /></span></a></div>
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<div class="et_pb_text_5 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="/wp-content/uploads/2025/02/230718_zukunft_Flyer.pdf"></a><strong>zukunft!</strong> – 4. Hamburger Kulturgipfel</h3>
<p><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2025/02/230718_zukunft_Flyer.pdf">Flyer „zukunft!“ – 4. Hamburger Kulturgipfel</a></p>
<p><strong>Der 4. Hamburger Kulturgipfel </strong>unter dem<strong> Motto „zukunft!“</strong> brachte ca. 500 Interessierte aus dem Bereich Kultur und Schule zusammen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und neue Impulse zu erhalten. Das Schwerpunktthema lautete „Zukunft“: Gerade in Zeiten großer Herausforderungen und Krisen wollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Gestaltung der Zukunft nachdenken und sie gemeinsam angehen. Mit Good Practice Beispielen, Workshops sowie wissenschaftlichen, praktischen und künstlerischen Impulsen wurde spielerisch ausgelotet, wie Kulturelle Bildung dabei helfen kann und welche Antworten sie möglicherweise gibt.</p>
<p>Die Geschäftsführerin der LAG führte aus (<strong>Quelle:</strong> Ausdruck Web der Behörde für Kultur und Medien zu Projektfonds Jan. 2024) „Die Einrichtung des Projektfonds Kultur &amp; Schule war ein entscheidender Entwicklungsschritt für Hamburg, um Kooperationen in diesem Bereich einfacher zu ermöglichen. Beim 4. Hamburger Kulturgipfel in der vergangenen Woche erhielt ein vielfältiges Publikum zuletzt Einblicke in durch den Fonds geförderte Projekte. Es war spannend zu sehen, mit welchen wichtigen aktuellen Themen sich die Jugendlichen auseinandersetzen und welche künstlerisch innovativen und berührenden Umsetzungen sie – unterstützt von Künstlerinnen und Künstlern – finden. Wir freuen uns sehr, dass nun erneut viele weitere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, eigene künstlerische Erfahrungen zu machen, und danken den Förderinnen und Förderern für die Unterstützung, der Jury für ihre wertschätzende und professionelle Arbeit und allen Akteurinnen und Akteuren für ihr ausdauerndes Engagement!“</p>
</div></div>
</div>

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<div class="et_pb_text_6 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Im November 2024</strong> fand erstmalig ein <strong>Jugendkulturgipfel </strong>statt: <strong>„WIR – jetzt und hier!“</strong></h3>
<p>In einer Pressemitteilung vom 8.11.2024 berichtet hamburg.de über diese erstmalig durchgeführte Veranstaltung.</p>
</div></div>

<div class="et_pb_accordion_0 et_pb_accordion et_pb_module et_block_module" id="diagnostik">
<div class="et_pb_accordion_item_0 et_pb_accordion_item et_pb_toggle et_pb_module et_pb_toggle_open et_block_module"><h2 class="et_pb_toggle_title">Pressemitteilung vom 08. November 2024 </h2><div class="et_pb_toggle_content"><p><em>Quelle: Hamburg.de, Startseite Politik &amp; Verwaltung Behörden &gt; Aktuelles Pressemeldungen &gt; „WIR! jetzt &amp; hier“</em></p>
<h3>1. Hamburger Jugendkulturgipfel am 12. November 2024</h3>
<p>Der Jugendkulturgipfel wird eigenständig von Hamburger Schülerinnen und Schülern für Schülerinnen und Schüler konzipiert und organisiert. Unter dem <strong>Motto „WIR – jetzt &amp; hier!“</strong> findet am 12. November ein vielfältiges Programm zum Thema Demokratie statt. Für die Teilnehmenden ab Klasse 7 stehen verschiedene Talks, Workshops und Mitmach-Formate auf dem Programm.</p>
<p><strong>Nach vier erfolgreichen Hamburger Kulturgipfeln wird in diesem Jahr am 12. November 2024 im Jupiter erstmalig der Hamburger Jugendkulturgipfel stattfinden. Acht Hamburger Schülerinnen und Schüler haben das Programm innerhalb eines Jahres auf die Beine gestellt.</strong></p>
<p><strong>Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien</strong>: „Ein wichtiges Anliegen des neuen Rahmenkonzepts Kinder- und Jugendkultur ist es, die kulturelle Demokratiebildung zu stärken. Dazu gehören maßgeblich auch Formate, die junge Menschen direkt beteiligen. Der von jungen Menschen für junge Menschen organisierte Jugendkulturgipfel ist ein Musterbeispiel dafür, wie das gelingen kann. Es ist großartig, dass unsere Stadt neben dem etablierten Hamburger Kulturgipfel nun auch einen explizit an junge Menschen gerichteten Gipfel erhält. Mich freut sehr, dass dieses neue Format zu seiner Premiere gleich mit einem so vielfältigen Programm aufwarten kann. Diese Vielfalt zeigt auch, wie lebendig und divers die Kulturlandschaft in Hamburg ist."</p>
<p><strong>Darrel Sinning aus dem Organisationsteam des Jugendkulturgipfels</strong>: „Ich persönlich finde es schon gut, dass überhaupt so ein Event für Schülerinnen und Schüler stattfindet. Dass dieses Event so konzeptioniert ist, dass Schülerinnen und Schüler selbst Ideen und Gedankengänge bei der Mitgestaltung einbringen können, gefällt mir dabei besonders.</p>
<p>Wir alle im Team waren uns deshalb gleich einig, dass es <strong>um Demokratie gehen soll</strong> und wir unseren Mitschülerinnen und Mitschülern die Möglichkeit geben wollen, dass sie Demokratie in verschiedenen künstlerischen Facetten erfahren. Mir liegt das Thema Demokratie/Demokratiebildung sehr am Herzen, da wir seit Anfang dieses Jahres und auch Jahre zuvor immer mehr erleben, wie sehr unsere Demokratie insbesondere durch rechtsradikale Parteien auch in den Parlamenten gefährdet wird.</p>
<p>Was die Acts angeht, die wir gewinnen konnten, freue ich mich am Veranstaltungstag am meisten auf die Hip-Hop Performances, da ich selber auch seit fast acht Jahren rappe und mich mit dieser urbanen Kultur sehr verbunden fühle."</p>
<p>Der Jugendkulturgipfel soll eine Plattform für Schülerinnen und Schüler bieten, um sich auszutauschen und ihre Ideen zu präsentieren. Gleichzeitig erhalten sie die Gelegenheit und den Raum, eigenständig verschiedene Dinge auszuprobieren. Das junge Organisationsteam hatte dabei die volle Freiheit in der Programmgestaltung und setzte auf größtmögliche Mitbestimmung. Die Jugendlichen übernahmen eigenständig verschiedene Aufgaben, von der inhaltlichen und künstlerischen Planung bis hin zur Organisation, Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltung und Finanzen.</p>
<p>Die Jugendlichen haben sich für eine Vielzahl von Formaten entschieden: So gibt es Workshops unter anderem von Jugend debattiert, der HipHop Academy, der Poetry Slammerin Mona Harry, aber auch solche, die von Jugendlichen selbst angeleitet werden. Auf der Bühne wird es neben zahlreichen Projektpräsentationen ein Interview mit ARD-Journalistin Damla Hekimoğlu und einen Talk mit Kultur- und Mediensenator Dr. Carsten Brosda geben. Während des gesamten Tages gibt es die Möglichkeit, sich an interaktiven Aktionen zu beteiligen, Kurzfilme und Projekttrailer zu schauen, Ausstellungen und Infostände zu besuchen sowie an von Jugendlichen betreuten Stationen selbst künstlerisch aktiv zu werden.</p>
<p>Der Jugendkulturgipfel ist ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Kinder- und Jugendkultur und wird finanziert durch die Behörde für Kultur und Medien und das Zentrum Kulturelle Bildung und Vermittlung. Mehrere der auf dem Gipfel gezeigten Projekte werden finanziert über den Projektfonds Kultur &amp; Schule der Behörde für Kultur und Medien und der Behörde für Schule und Berufsbildung mit Unterstützung von Stiftungen. Mit dem Fonds konnten bereits in den ersten fünf Jahren gut 30.000 Schülerinnen und Schüler an mehr als 100 Schulen über 250 Projekte erreicht werden, die mit rund 2,5 Millionen Euro gefördert wurden.</p>
<p><a href="http://www.kinderundjugendkultur.info/kulturgipfel/jugendkulturgipfel">Mehr zum Jugendkulturgipfel im Netz ➚</a></p>
<p><strong>Kontakt Enno Isermann<br /></strong>Pressesprecher</p>
<p>Freie und Hansestadt Hamburg,<br />Behörde für Kultur und Medien<br />Pressestelle</p>
<p>Hohe Bleichen 22<br />20354 Hamburg</p>
<p>+49 40 42824-207<br />+49 1516 1300649</p>
</div></div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/kulturgipfel/">Kulturgipfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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