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	<title>Kunst und Kultur (abgeschlossen) Archive - Dürr-Stiftung, Hamburg</title>
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	<description>Projekte für Bildung, Kultur und Gesundheit der nachwachsenden Generation mit begleitender Forschung</description>
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	<title>Kunst und Kultur (abgeschlossen) Archive - Dürr-Stiftung, Hamburg</title>
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		<title>Erhebung zur Kulturellen Bildung</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/erhebung-zur-kulturellen-bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 08:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/erhebung-zur-kulturellen-bildung/">Erhebung zur Kulturellen Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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<div class="et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Die kulturelle Bildung an Hamburger Schulen ist seit Jahren ein wichtiges Thema. Als Basis für den gezielteren Einsatz von Ressourcen und mögliche Kooperationen initiierten Hamburger Stiftungen im Frühjahr 2017 eine Erhebung zur Bestandsaufnahme kultureller Bildungsprojekte an Hamburger allgemeinbildenden Schulen.</strong></p>
<p>In enger Kooperation zwischen der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., der BürgerStiftung Hamburg, der Claussen- Simon- Stiftung, der Dürr-Stiftung, der Gabriele Fink-Stiftung sowie der Mercator Stiftung und den Behörden für Schule und Berufsbildung und für Kultur und Medien sowie der Landesarbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendkultur (LAG) wurde das <strong>Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hamburger Musikhochschule</strong> (KMM) mit der Erhebung betraut .</p>
<p>Bis zu den im Herbst stattfindenden <strong>5</strong>. Hamburger Stiftungstagen (9. – 13. Oktober 2017) und dem nachfolgenden „Kulturgipfel“ am 21. November 2017 sollte ein grundlegender Überblick über alle maßgeblichen Programme und Projekte der kulturellen Bildung an Hamburger Schulen und die involvierten zivilgesellschaftlichen Akteure gewonnen werden. Erfasst werden sollten alle Maßnahmen, die von Schulen mit externen Partnern im Feld der kulturellen Bildung in der Regel länger als ein Schulhalbjahr verfolgt werden (zitiert nach A. Wimmer, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.).</p>
<p><a class="pdf" href="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2017/11/bericht_kulturelle-bildung-an-hamburger-schulen_20171115.pdf">Bericht „Kulturelle Bildung an allgemeinbildenden Hamburger Schulen“</a><br />
<a class="pdf" href="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2017/11/bericht_kulturelle-bildung-an-hamburger-schulen_20171115_anhang.pdf">Anhang zum Bericht</a><br />
<a class="word" href="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2017/11/Pressemitteilung_WAS-IST-BLOSS-LOS-AN-HAMBURGS-SCHULEN.docx">Pressemitteilung: Was ist bloß los an Hamburgs Schulen?</a></p>
</div></div>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Zeit für Tanz</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/zeit-fuer-tanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 08:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeit für Tanz ist ein Tanzformat, das sich als Musik und Rhythmus begleitetes Bewegungstraining speziell an Vorschul- und Grundschulkinder richtet. Die Verbindung aus Bewegung, Rhythmus und Musik stärkt die Kinder nicht nur in ihren motorischen Fähigkeiten, sondern erweitert auch ihre Ausdrucksmöglichkeiten und ihre Kreativität …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/zeit-fuer-tanz/">Zeit für Tanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Projekt für Erstklässler<br />
an der Grundschule Rothestraße in Hamburg</h3>
<p><strong>Laufzeit:  </strong>November 2016 – Juli 2017<br />
<strong>Projektträger: </strong>Förderverein der Schule Rothestraße e.V.<br />
<strong>Projektleitung: </strong>Babette Kunze Bornemann, Tanzpädagogin, Schmetterlingswerkstatt</p>
<p><strong>Ziel: Zeit für Tanz</strong> ist ein Tanzformat, das sich als Musik und  Rhythmus begleitetes Bewegungstraining speziell an Vorschul- und Grundschulkinder richtet. Die Verbindung aus Bewegung, Rhythmus und Musik stärkt die Kinder nicht nur in ihren motorischen Fähigkeiten, sondern erweitert auch ihre Ausdrucksmöglichkeiten und ihre Kreativität. Die Kinder gewinnen in spielerischer Form Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und können dadurch besser den schulischen Anforderungen gerecht werden.</p>
<p><strong>Zeit für Tanz</strong> als hochwertiges Lern- und Bewegungsangebot für Grundschulen soll nach Möglichkeit langfristig in den Schulalltag integriert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zunächst soll mit der Unterstützung von Stiftungen der Nachweis erbracht werden, dass „<strong>Zeit für Tanz“ </strong>ein geeignetes Format ist, die in Richtlinien formulierten Bildungsaufträge  in besonderem Maße zu unterstützen: <strong>Förderung der Persönlichkeitsentwicklung, der sozialen Kompetenz und der motorischen Fähigkeiten.<br />
Zeit für Tanz</strong> sieht sich zusätzlich als Vermittler zwischen den unterschiedlichen kulturellen Hintergründen der Kinder; Musik und Tanz sind geeignet, besondere Verbindungen zwischen den Kulturen herzustellen und als Türöffner zu fungieren.</p>
<p>Die <strong>Schule Rothestraße</strong> ist eine vollgebundene Ganztagsgrundschule, die ihren Schülerinnen und Schülern ein Freizeitangebot bereitstellen will, das nicht nur Ausgleich zu den unterrichtlichen Aktivitäten ist.  Die Schule will vielfältige und gute Möglichkeiten der Bewegung bieten.<br />
Das Tanzprojekt <strong>Zeit für Tanz</strong> ist ein Bildungsangebot, mit dem die Schule ihren Schülerinnen und Schülern hochwertige Lern- und Bewegungsangebote ermöglichen will, die für die Kinder außerhalb der Schule nicht realisierbar wären.  <strong>Zeit für Tanz</strong> spricht die Kinder auf eine sinnliche Art an, sich zu bewegen und auszudrücken. Diese Form der Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper wird im Sportangebot der Schule bisher nicht berücksichtigt. Mit dem Angebot <strong>Zeit für Tanz</strong> will die Schule diese Lücke schließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Konzept von „Zeit für Tanz“ fördert und stärkt folgende Bereiche, die für einen erfolgreichen Bildungsweg von besonderer Bedeutung sind:<br />
</strong>Beweglichkeit, Vertrauen, Kraft und Geschicklichkeit auf der einen Seite, Verständnis für Mathematik oder Technik und Funktion des Bewegungsapparates auf der anderen Seite, unter Einbeziehung von Sprache als Rhythmik und als musikalisches Element. Erste Schritte im Darstellenden Spiel sind so integriert, dass die Kinder spielerisch und in Bewegungsgeschichten sich selber verwandeln und typische Bewegungsabläufe erforschen und nachvollziehen können.  Die Lernergebnisse lassen sich leicht und gewinnbringend in das Schulfach „Theater“ integrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Verlauf</h3>
<p>Jeweils acht Wochen lang hatten die Kinder einmal in der Woche nachmittags 1 ½ Stunden lang „Zeit für Tanz“, so dass im Verlauf des Schuljahres alle ersten Klassen in insgesamt vier Gruppen teilnehmen konnten. Die vierte Gruppe erarbeitete eine Präsentation für das Sommerfest der Schule, die von Eltern, Lehrern und Schulleitung sehr positiv aufgenommen wurde.<br />
Inhaltlich befassten sich die Gruppen mit unterschiedlichen Themen, z.B. Herbst, Farben, mit Streit, Konkurrenz und Konflikten, mit körperlicher Geschicklichkeit.<br />
Für das Sommerfest wurde das Thema Garten gewählt, die Kinder stellten Blumen, Tiere, Vögel  und Insekten tänzerisch dar und entwickelten aus bunten Tüchern Phantasieblumen.<br />
Begleitet durch Musik, Singen und Klatschen konnten die Mädchen und Jungen Grunderfahrungen mit Raum, Zeit, Dynamik, Kraft und Körper durch Techniken des zeitgenössischen Tanzes machen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt  „KulturAbo“</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/projekt-kulturabo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 20:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Projekt zur Vernetzung von Kultur und Schule ... Mit dem Kulturabo erhalten Kinder, die sonst wenig mit Kultur in Berührung kommen, einen niedrigschwelligen Zugang zu einer Vielzahl an Kunst- und Kulturangeboten. Die LAG stellt unterschiedliche Angebote für die Schulen zusammen, die wöchentlich im Wechsel an den Schulen und in den teilnehmenden Kultureinrichtungen stattfinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/projekt-kulturabo/">Projekt  „KulturAbo“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pilotprojekt </strong>ab dem Schuljahr 2014/2015, Laufzeit zwei Jahre</p>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Kinder- und Jugendkultur e.V. startete ab dem Schuljahr 2014/2015 an sieben Hamburger Grundschulen das <strong>Kulturabo – ein neues Projekt zur Vernetzung von Kultur und Schule.</strong></p>
<p><strong>Projektleitung/Ansprechpartner: </strong>Dörte Nimz, Geschäftsführerin LAG Kinder- und Jugendkultur e.V., E-Mail: <a href="mailto:nimz@kinderundjugendkultur.info?subject=Interesse%20am%20KulturAbo">nimz@kinderundjugendkultur.info</a></p>
<p><strong>Website:</strong> <a title="Zur Webseite »" href="http://www.kinderundjugendkultur.info/index.php?s=projekte_kulturabo">www.kinderundjugendkultur.info</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Förderer</strong> des Pilotprojektes sind neben der Dürr-Stiftung die Hamburgische Kulturstiftung, die Scheck-Stiftung, die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., die NORDMETALL-Stiftung, die Gabriele Fink Stiftung und die PwC-Stiftung.</p>
<p>Mit dem Kulturabo erhalten Kinder, die sonst wenig mit Kultur in Berührung kommen, einen niedrigschwelligen Zugang zu einer Vielzahl an Kunst- und Kulturangeboten. Die LAG stellt unterschiedliche Angebote für die Schulen zusammen, die wöchentlich im Wechsel an den Schulen und in den teilnehmenden Kultureinrichtungen stattfinden.</p>
<p>Das Kulturabo wird als außerschulisches Angebot in den Ganztagsunterricht eingebettet; es ist eng verzahnt mit den Schulen und wird in gemeinsamer Verantwortung durchgeführt.</p>
<p>Das Kulturabo wird als Nachmittagswahlkurs durchgeführt und ist für die teilnehmenden Kinder kostenfrei, es fallen auch keine Fahrtkosten an. Die Sach- und Organisationskosten werden während der Pilotphase   aus Stiftungsmitteln finanziert, die Programmkosten teilen sich die Schulen und die Stiftungen.</p>
<p>An der zweijährigen Pilotphase nehmen <strong>sieben Grundschulen und 23 Kultureinrichtungen</strong> aus dem gesamten Stadtgebiet teil. Langfristig soll das Angebot für weitere Schulen geöffnet werden.</p>
<p>Mit der Unterstützung dieses Projektes werden auf der einen Seite Kinder an die unterschiedlichen Ausprägungen von Kultur herangeführt. Auf der anderen Seite werden die Kulturschaffenden selbst und Kultureinrichtungen dabei unterstützt, ihre kulturvermittelnden und pädagogischen Angebote aufrechtzuerhalten. Seit der Umstellung auf die Ganztagsschulbetreuung hatten sie einen deutlichen Rückgang an Teilnehmern zu verzeichnen.</p>
<p><strong>Ziel </strong>war, das Projekt langfristig mehr Schulen zugänglich zu machen. Die konzeptionellen Grundideen und insbesondere die Definition der Zielgruppe sollten erhalten bleiben. Das Projekt „KulturAbo“, sollte über zwei weitere Jahre fortgeführt werden im Sinne einer „Aufbauphase“, um an neu zu etablierende Strukturen zur kulturellen Bildung im Schulbereich anzuknüpfen. Die bis dato beteiligten Stiftungen sollten übergangsweise die Finanzierung sicherstellen.</p>
<p>Trotz positiver Erkenntnisse aus der Pilotphase konnten nicht genügend Stiftungen für die Sicherstellung der weiteren Finanzierung gewonnen werden, deswegen  war es nicht möglich, die Aufbauphase zu realisieren.</p>
<p><strong>Ab dem Schuljahr 2016/2017</strong> werden auf der Grundlage eines bürgerschaftlichen Ersuchens an allen Hamburger Schulen verbindlich <strong>Kulturbeauftragte</strong> installiert. Insgesamt wird es etwa 400 Kulturbeauftragte geben, die in mehreren Durchgängen qualifiziert werden. Für das Aufgabenprofil entwickelte das Landesinstitut für Lehrebildung und Schulentwicklung (LI) ein Fortbildungsangebot.</p>
<p>Das „Kulturabo“ sollte dazu beitragen, diese bildungspolitische Maßnahme und ihre Strukturen bekannt zu machen und zu etablieren, den Übergang zu erleichtern und eine finanzielle Überbrückung für Kultur-Schul-Projekte bieten, bis der im Koalitionsvertrag festgelegte <strong>Fonds für Projekte von Kultur und Schule</strong> aufgelegt sein wird.</p>
<p>Der <strong>Fonds für Projekte von Kultur und Schule</strong> wird als gemeinsame Initiative der Behörde für Schule und Sport (BSB) und der Behörde für Medien und Kultur (BMK) etabliert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/projekt-kulturabo/">Projekt  „KulturAbo“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Ein Baum für die Allee“</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/ein-baum-fuer-die-allee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 13:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein künstlerisches Glasfensterprojekt am Gymnasium Allee in Hamburg- Altona: Im Rahmen der notwendigen Renovierung des 2. Treppenhauses im B-Flügel des inzwischen unter Denkmalschutz stehenden Gymnasiums Allee wurde das Treppenhausfenster im Jahr 2006 als buntes, künstlerisch gestaltetes Fenster realisiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/ein-baum-fuer-die-allee/">„Ein Baum für die Allee“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_1 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
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<div class="et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ein künstlerisches Glasfensterprojekt am Gymnasium Allee in Hamburg- Altona.</strong></p>
<p><strong>Webseite:</strong> <a href="http://www.gymnasium-allee.hamburg.de/index.php/article/detail/1515">www.gymnasium-allee.de</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Im Rahmen der notwendigen Renovierung des 2. Treppenhauses im B-Flügel des inzwischen unter Denkmalschutz stehenden Gymnasiums Allee wurde das Treppenhausfenster im Jahr 2006 als buntes, künstlerisch gestaltetes Fenster realisiert. Vom ursprünglichen Aussehen des Fensters gibt es keine Dokumente mehr; deswegen entwarf auf Initiative des Schulleiters Ulrich Mumm der international bekannte Glaskünstler Prof. Hans Gottfried von Stockhausen ein farbenprächtiges Bleiglasfensters: einen bunten Baum, der mit Blumen und Gedichten geschmückt ist und über drei Etagen reicht. Die Durchführung lag in der Hand der Mayerschen Hofkunstanstalt in München.</p>
<p>Anlässlich der Einweihung des Fensters sagte Schulleiter Ulrich Mumm: „Der Baum der Erkenntnis ist ein Motiv des Lernens und Reifens. Und durch die vielen Gedichte wird das Fenster sozusagen zum gläsernen Lesebuch.“</p>
<p><a class="word" href="https://www.duerr-stiftung.de/downloads/allee_zeitungsartikel.doc">Zeitungsartikel</a></p>
</div></div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/ein-baum-fuer-die-allee/">„Ein Baum für die Allee“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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