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	<title>Bildung und Erziehung Archive - Dürr-Stiftung, Hamburg</title>
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	<title>Bildung und Erziehung Archive - Dürr-Stiftung, Hamburg</title>
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		<title>Horizonte-Stipendienprogramm in Hamburg</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/horizonte-stipendienprogramm-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 20:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/horizonte-stipendienprogramm-in-hamburg/">Horizonte-Stipendienprogramm in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
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<div class="et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h4>Das Horizonte-Stipendienprogramm zur Förderung begabter und engagierter Lehramtsstudierender mit Migrationsgeschichte wurde 2008 von der <a href="https://www.ghst.de/">Gemeinnützigen Hertie-Stiftung</a> (GHS) ins Leben gerufen und in Hamburg seit 2009 gemeinsam mit der <a href="https://www.juergen-sengpiel-stiftung.de/">Jürgen Sengpiel Stiftung</a> durchgeführt. Die GHS zog sich 2016 aus dem Programm zurück, begleitete aber bis 2017 den Projekttransfer auf die <a href="https://www.claussen-simon-stiftung.de/de/">„Claussen-Simon-Stiftung“</a>.</h4>
<h4>Bis 2017 hatten insgesamt 60 junge Lehrkräfte das ‚Horizonte‘-Programm in Hamburg absolviert.</h4>
</div></div>

<div class="et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p>Seit dem Wintersemester 2016/2017 besteht eine  Kooperation zwischen der <a href="https://www.claussen-simon-stiftung.de/de/">Claussen-Simon-Stiftung</a>, der <a href="https://www.juergen-sengpiel-stiftung.de/">Jürgen Sengpiel Stiftung</a> und der <a href="https://www.duerr-stiftung-hamburg.de/">Dürr-Stiftung</a>. Die drei Stiftungen führen das Stipendienprogramm in Hamburg weiter, weil sie von der Qualität und Notwendigkeit eines solchen Programms überzeugt sind und vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Entwicklungen Vielfalt und interkulturelle Kompetenz auf Seiten der Lehrkräfte fördern wollen (lesen Sie hierzu auch den Blog vom 12.Mai 2023 aus der Reihe #WissensWerte „Was Zählt!“: <a href="https://www.claussen-simon-stiftung.de/de/blog/chancengerechtigkeit-in-schulen/">„Chancengerechtigkeit in Schulen: ein Schlüsselfaktor für gesellschaftlichen Zusammenhalt“</a>).</p>
<p>In seit 2009 bewährter Zusammenarbeit mit der <a href="https://www.uni-hamburg.de/">Universität Hamburg</a> und dem <a href="https://li.hamburg.de/">Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung</a> können pro Jahr bis zu zehn Stipendien ausgeschrieben und an motivierte angehende Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte vergeben werden. Die Kosten der Stipendien teilen sich die Dürr-Stiftung und die Jürgen Sengpiel Stiftung im Verhältnis 40:60.</p>
<p>Die Claussen-Simon-Stiftung wählt aus den schriftlichen Bewerbungen geeignet erscheinende Kandidatinnen und Kandidaten aus, die vor dem Beirat aus Stiftungen und Vertretern der Universität und des Netzwerks Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte ein ganztägiges Auswahlverfahren durchlaufen.</p>
<p><strong>Die Laufzeit</strong> eines Stipendiums geht jeweils über <strong>2 Jahre </strong>mit Start im Oktober.</p>
<p>Das <a href="https://www.claussen-simon-stiftung.de/de/bildung-schule/horizonte/">‚Horizonte‘</a>-Programm umfasst eine materielle und eine ideelle Förderung. Zur Ermittlung des finanziellen Bedarfs dient ein individuell erstellter Finanzplan der Bewerberinnen und Bewerber. Die Förderung beträgt mindestens € 300,00, der Höchstsatz orientiert sich am aktuellen BAFöG-Satz; zusätzlich können pro Jahr € 500,00 für individuelle Fortbildungen zur Verfügung gestellt werden.  Die ideelle Förderung besteht aus einem Curriculum, das die Themen Zusammenarbeit mit Eltern, Classroom Management und Konfliktmanagement behandelt und das Raum für individuelle Entwicklungsvorhaben lässt.</p>
<p><strong>Mit Beginn des 8. Jahrgangs (Oktober 2023) wurde die Finanzierung umgestellt: </strong></p>
<p>Hierdurch soll eine größere „Gerechtigkeit“ bzgl. der zur Verfügung gestellten Mittel im Vergleich mit den anderen Stipendienprogrammen für Studierende, die die CSS in ihrem Portfolio hat, erreicht werden.</p>
<p><strong>Verpflichtende Seminare</strong> im Rahmen der ideellen Förderung im ‚Horizonte‘- Programm:</p>
<ul>
<li>
<p>Zielfindungsseminar zu Beginn der Förderung: hier legen die Stipendiatinnen und Stipendiaten gemeinsam mit einem Coach zwei Entwicklungsziele fest, die sie im Rahmen des Stipendiums individuell verfolgen wollen.</p>
</li>
<li>
<p>Konfliktmanagement im Kontext Schule</p>
</li>
<li>
<p>Reflexionsseminar: hier können sich die Studierenden ihrer mit der eigenen Migrationsgeschichte verbundenen Potentiale bewusstwerden und daraus die eigene Rolle definieren.</p>
</li>
<li>
<p>Mit Eltern erfolgreich kooperieren: z.B. wie kann ich als Lehrkraft eine vertrauensvolle Beziehung herstellen?</p>
</li>
<li>
<p>Classroom Management: Erlernen von Strategien und Methoden für ein gutes Lernklima.</p>
</li>
</ul>
<p>Neben den Pflichtseminaren können sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten eigene Fortbildungsschwerpunkte setzen. Für die Erweiterung von Fachkenntnissen, Stärkung der Persönlichkeit, Sprachkurse, Praktika oder kürzere Auslandsaufenthalte steht ein Budget von zweimal € 500,00 zur Verfügung.</p>
<p>Zusätzlich besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an weiteren ideellen Förderangeboten der Claussen-Simon-Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.</p>
<p>Bei den <strong>monatlichen Jour Fixes</strong> treffen sich alle aktiven Stipendiatinnen und Stipendiaten mit ihrer Tutorin zum gegenseitigen Kennenlernen und zum fachlichen und persönlichen Austausch; die inhaltliche Gestaltung der Treffen verantwortet die Gruppe gemeinsam.</p>
</div></div>

<div class="et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3>Ergebnisse der im Mai 2024 vorgestellten Abschlussevaluation des 6. Jahrgangs:</h3>
<ul>
<li>als besonders wichtiger Aspekt der Förderung wurden gleichwertig angegeben: die finanzielle Förderung, das Workshop- und Seminarprogramm, die Tutorien und die individuellen Entwicklungsziele, etwas weniger wichtig waren das Horizonte-Netzwerk und die Stiftungsgemeinschaft</li>
<li>bei der Frage nach dem Highlight der Seminare stand an erster Stelle (4 Nennungen) Migrationshintergrund im Vordergrund? Es folgten mit je 4 Nennungen: Zielfindungsseminar, mit Eltern erfolgreich kooperieren, Classroom Management, Bildung &amp; Digitalisierung und Diversity Training.</li>
</ul>
</div></div>

<div class="et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt:</h3>
<p><strong><a href="https://www.claussen-simon-stiftung.de/de/bildung-schule/horizonte/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1170 size-medium" src="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2023/10/CSS-Logo_Variante-kompakt-300x60.jpg" alt="Logo der Claussen Simon Stiftung" width="300" height="60" srcset="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2023/10/CSS-Logo_Variante-kompakt-300x60.jpg 300w, https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2023/10/CSS-Logo_Variante-kompakt-1024x205.jpg 1024w, https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2023/10/CSS-Logo_Variante-kompakt-768x154.jpg 768w, https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2023/10/CSS-Logo_Variante-kompakt-1536x307.jpg 1536w, https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2023/10/CSS-Logo_Variante-kompakt-2048x410.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong></p>
<p><strong>Claussen-Simon-Stiftung </strong><br />Bettina Führer, Programmleitung<br />Große Elbstraße 145f<br />22767 Hamburg<br />Tel. 040 3803715–0<br /><a href="mailto:horizonte@claussen-simon-stiftung.de">horizonte@claussen-simon-stiftung.de</a></p>
</div></div>

<div class="et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2025/07/css_horizonte_web_240421_fin_small.pdf">Horizonte Flyer</a></p>
</div></div>
</div>
</div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/horizonte-stipendienprogramm-in-hamburg/">Horizonte-Stipendienprogramm in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Young Academy Fellowship-Programm der Akademie der Wissenschaften in Hamburg</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/young-academy-fellowship-programm-der-akademie-der-wissenschaften-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 19:59:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.duerr-stiftung.de/?p=1250</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/young-academy-fellowship-programm-der-akademie-der-wissenschaften-in-hamburg/">Young Academy Fellowship-Programm der Akademie der Wissenschaften in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_2 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
<div class="et_pb_row_2 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_2 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_6 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Kooperation </strong>der Dürr-Stiftung mit der Akademie der Wissenschaften in Hamburg mit dem <strong>Kooperationsziel</strong>: Förderung der Chancengleichheit und Diversität in der Wissenschaft.</p>
<p>Weitere Förderer des Young Academy Fellows Programms (YAF-Programm) sind die Hapag-Lloyd Stiftung und die Claussen-Simon-Stiftung.</p>
<p>Die Dürr-Stiftung unterstützt ab dem Jahr 2024 die Akademie der Wissenschaften in Hamburg jährlich mit einem Geldbetrag zu Gunsten des Förderfonds für das YAF-Programm. Vorrangig sollen davon Förderbedarfe von Fellows finanziert werden, die der unten beschriebenen Zielgruppe mit Migrationsgeschichte angehören. Förderanträge für diese Zwecke unterliegen den gleichen Kriterien und Verfahren wie sämtliche weitere Anträge gemäß den Richtlinien im Rahmen des YAF – Programms.</p>
<p>Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg (AdWHH), eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, ist eine auf Dauer angelegte überregionale Forschungseinrichtung, deren Grundhaushalt durch die Freie und Hansestadt Hamburg gesichert wird. Die Akademie fördert herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an norddeutschen Forschungseinrichtungen auf vielfältige Weise. Mit der Konferenzförderung, „Forum junge Wissenschaft", den Wissenschaftspreisen ,,Elise-Reimarus-Preis" und ,,Joachim-Jungius-Preis" sowie dem ,,Young Academy Fellows"- Programm bietet die Akademie ein umfassendes Nachwuchsförderprogramm an.</p>
<p>Webseite: <a href="https://www.awhamburg.de/nachwuchsfoerderung/young-academy-fellows.html">www.awhamburg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund: </strong></p>
<p>Studien zeigen, dass im deutschen Bildungssystem eine deutliche Ungleichheit zwischen Personen mit und ohne Migrationsgeschichte besteht. Erstere haben etwa nur halb so große Bildungschancen wie jene ohne Migrationsgeschichte. Diese Ungleichheit zeigt sich auf allen Bildungsebenen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit Migrationsgeschichte später eine Promotion abschließt, ist nur halb so hoch im Vergleich zu einer Person ohne Migrationsgeschichte. Als Personen mit Migrationsgeschichte definiert das Statistische Bundesamt Menschen, die entweder selbst nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren sind oder bei denen mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren ist.</p>
<p>Ziel der Kooperation ist, den Folgen von strukturellen Benachteiligungen entgegenzuwirken und damit die Chancengleichheit, Vielfalt und Internationalität im akademischen Bereich und der Wissenschaft zu fördern.</p>
<p>Die Kooperationspartner streben zudem eine inhaltliche Zusammenarbeit bezüglich des Ziels an, die Chancengleichheit und Diversität in der Wissenschaft zu fördern. Die Dürr-Stiftung trägt mit ihrer Expertise und Erfahrungen im Themenfeld und ihren Kontakten dazu bei, die Ausschreibung für das YAF-Programm bei der Zielgruppe sichtbarer zu machen und so die Bewerberzahl aus diesem Bereich zu erhöhen, um auch die Internationalität und Diversität innerhalb der YAF-Gruppe zu stärken.</p>
<p>Im <strong>Jahr 2024</strong> wurden sieben junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in das YAF-Programm aufgenommen, darunter auch ein ehemaliger START-Stipendiat aus dem 2. Stipendiatenjahrgang in Hamburg. Sie forschen in folgenden Fachgebieten: Philosophie, Wirtschafts-, Rechts-, Erziehungs-, Islamwissenschaften und Soziologie.</p>
</div></div>
</div>
</div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/young-academy-fellowship-programm-der-akademie-der-wissenschaften-in-hamburg/">Young Academy Fellowship-Programm der Akademie der Wissenschaften in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsch für den Schulstart (DfdS)</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/deutsch-fuer-den-schulstart-dfds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 19:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.duerr-stiftung.de/?p=1254</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/deutsch-fuer-den-schulstart-dfds/">Deutsch für den Schulstart (DfdS)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_4 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
<div class="et_pb_row_5 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_5 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_9 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Deutsch für den Schulstart:<br /></strong> „Transfer und Marketing“ und „Digitale Diagnostik“</h3>
<p><strong>Kooperation </strong>mit dem Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie (IDF) der Universität Heidelberg und der Elke und Günter Reimann-Dubbers-Stiftung<br /><strong>Projektleitung</strong>: Caroline Brandt und Prof. Dr. Giulio Pagonis<br /><strong>Laufzeit:</strong> 1. Januar 2023 – 30. Dezember 2025</p>
<p>Webseite: <a href="http://https//deutsch-fuer-den-Schulstart.de"><strong>www.deutsch-fuer-den-Schulstart.de</strong></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Seit 2020</strong> liegt mit dem Teilprojekt „<em>DfdS </em>Digital“ ein neuer Schwerpunkt der Projektarbeit auf der <strong>Entwicklung von digitalen Formaten</strong>, die das Material von <strong><em>Deutsch für</em></strong><em> <strong>den Schulstart</strong> </em>um <strong>neue digitale Inhalte und Funktionen </strong>bereichern.</p>
<p>Die neuen Formate unterstützen Kinder in der Sprachförderung nicht nur beim Erwerb des Deutschen, sondern bahnen auch die digitale Kompetenz an, die in der Schule zunehmend an Bedeutung gewinnt.</p>
<p><strong>Das von der Dürr-Stiftung wiederaufgenommene Engagement hat zum Ziel, die digitale Diagnostik auszubauen und den Transfer des Förderprogramms mit entsprechendem Marketing voranzutreiben</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Teilprojekt Transfer und Marketing</h3>
<p>Im Teilprojekt Transfer und Marketing geht es um die Konsolidierung der Projektarbeit, das Setzen von inhaltlichen Schwerpunkten und somit das Vorantreiben des Förderkonzeptes in Deutschland. Dazu gehört die gesamte Projektverwaltung und die Entwicklung von tragfähigen Zukunftsperspektiven für die Gesamtheit der am IDF entwickelten DfdS-Produkte.</p>
<p>In der bisherigen Projektlaufzeit konnten zahlreiche Kooperationen mit Partnern im Bildungsbereich etabliert werden, die substantiell zur Verbreitung und Vernetzung von DfdS in Deutschland beitragen:</p>
<ul>
<li><strong>Kooperation mit AIM* Heilbronn:</strong> Hier geht es um einen Ansatz, der die Einsatzmöglichkeiten des Förderansatzes <strong>DfdS</strong> in den Sprachförderstrukturen der AIM (also Nord Baden-Württembergs) auslotet. Lehrangebote zu den DfdS-Apps wurden in den Kanon der Fortbildungsangebote der AIM integriert.
<p><em>* Akademie für innovative Bildung und Management: <strong>AIM</strong> bietet vom Kindergarten bis zum Eintritt in das Berufsleben oder Studium vielfältige wissenschaftsbasierte Maßnahmen zur Sprachbildung und Sprachförderung in Krippe und Kita.</em></p>
</li>
<li>Die <strong>Kultusministerien</strong> von Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Saarland und Rheinland-Pfalz beauftragten das Unternehmen MTO** in Tübingen, digitale Lehrformate für neu zugewanderte Grundschulkinder bis zur 4. Klasse zu entwickeln. In einem Kooperationsprojekt mit <strong><em>Deutsch für den Schulstart</em></strong> wird derzeit von MTO eine Adaption der DfdS-Fördermaterialien entwickelt, die flächendeckend in den genannten Bundesländern zum Einsatz kommen sollen.<br /><em>** Mensch, Technologie und Organisation erfolgreich verknüpfen – Psychologische Forschung und Beratung GmbH</em></li>
<li><strong>In der Kooperation mit der Zeit-Stiftung BUCERIUS </strong>geht es um die Einsatzmöglichkeiten der DfdS-Apps im Rahmen des Projektes ´WEICHENSTELLUNG für den Schulstart´.</li>
<li><strong>Kooperation mit dem Kultusministerium Hessen: </strong>Neben Fortbildungs- und Informationsangeboten, die derzeit vor allem die neue Sprachstands-App betreffen, ist derzeit die Fortsetzung des landesweiten Multiplikatorinnen-Netzwerkes geplant.</li>
<li><strong>Kontakt zu Verlagen: </strong>Für eine langfristige Sicherung der Verbreitung und Verfügbarkeit der digitalen Materialien wurden erste Kontakte zum Klett-Verlag geknüpft. Inwieweit hier eine Lizenz-Partnerschaft möglich und im Sinne der Projektarbeit sinnvoll erscheint, werden die vertieften Gespräche zeigen müssen.</li>
</ul>
<ul class="download">
<li><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2025/02/PM-ZEIT-Stiftung-Start-Weichenstellung-fuer-den-Schulstart.pdf"><strong>Pressemeldung der Zeit-Stiftung BUCERIUS</strong></a></li>
</ul>
<p><strong>➜ Für die nächste Projektphase</strong> wird die Etablierung der neuen Kooperationen, ihre Erweiterung sowie die Frage nach einer tragfähigen Perspektive für das Projekt im Zentrum stehen, die auch verstärkt forschungsbezogene Komponenten mit in den Blick nimmt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Teilprojekt Digitale Diagnostik</h3>
<p><strong>Im Teilprojekt Digitale Diagnostik wurde das Projektziel erreicht.</strong></p>
<p>Ziel war die Entwicklung und Publikation eines innovativen Verfahrens der Sprachstandsermittlung, das</p>
<ul>
<li>die Datenauswertung automatisiert, erleichtert und von Fehlern befreit,</li>
<li>der Förderkraft konkrete Hinweise auf die Frage der Anschlussförderung gibt,</li>
<li>den Förderfortschritt jedes Kindes automatisch ausgibt,</li>
<li>lokal funktioniert, also ohne Zugang zum Internet und damit den strengen Vorgaben zum Datenschutz im Elementarbereich entspricht.</li>
</ul>
<p>Die App steht <strong>seit September 2024</strong> im Apple App Store zum <strong>kostenlosen Download</strong> zur Verfügung (Die Publikation der App im Google Play Store ist auf die erste Dezemberwoche 2024 terminiert). Die positiven Reaktionen auf die Publikation des Einstufungsverfahrens hat zu zahlreichen Fortbildungsanfragen geführt (in Baden-Württemberg, NRW, Hamburg und Hessen).</p>
<p>Weitere Arbeitsschritte sind die Erhebung und Einarbeitung der User-Rückmeldungen; wie gut bewährt sich die App in der Praxis? Wo treten möglicherweise Bedienungsfehler auf? Welche Weiterentwicklungswünsche haben die Förderkräfte?</p>
<p><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2025/02/DfdS_Newsletter_2024.pdf">DfdS Newsletter 2024</a><strong><br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Deutsch für den Schulstart:</strong><u><br /></u>Projekt Digitale Offensive: „Online Tutoring" und „Digitale Einstufung: Erzähltest"</h3>
<p><strong>Laufzeit: Oktober</strong> 2023 – Sept. 2025</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Teilprojekt Online Tutoring</h3>
<p>Das Teilprojekt Online Tutoring hat das Ziel, das Förderkonzept <em>Deutsch für den Schulstart</em> durch digitale Fortbildungsformate zu ergänzen. Die wesentlichen Inhalte werden als Kurzvideos, Podcasts und interaktive Aufgaben auf einer Homepage bereitgestellt, um Förderkräfte einfach und niedrigschwellig in die Arbeit mit allen DfdS-Produkten einzuführen.</p>
<p>Von den vier Arbeitsschwerpunkten sind die Entwicklung und Programmierung einer geeigneten digitalen Plattform (Homepage) und die Konzeptionierung der Kursinhalte weitgehend abgeschlossen.</p>
<p>Der vierte Schwerpunkt (Produktion der digitalen Formate -Videoaufnahmen, Schnitt, Nachbearbeitung) ist bzgl. Mitarbeitern und Ausstattung etabliert.</p>
<p>Der Arbeitsschwerpunkt 3 (Verfassen der Skripte zu allen Bildungsinhalten - Videos, Podcasts, Aufgaben, Texten) verläuft deutlich langsamer als geplant. Ziel ist, die gesamten Skripte bis Ende Januar 2025 abgeschlossen zu haben.</p>
<p>➜ <strong>Ab Januar 2025</strong> bis zum Projektende liegt der Schwerpunkt der Projektarbeit dann in der Produktion aller Formate und der Erprobung mit Probe-Teilnehmerinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Teilprojekt Digitale Einstufung: Erzähltest</h3>
<p>Im Teilprojekt Digitale Einstufung: Erzähltest soll die neue Sprachstands-App um die Bereiche Akkusativ und Erzählkompetenz erweitert werden. Neue Kategorien zur Analyse kindlicher Erzähldaten müssen entwickelt und erprobt werden, was besonders komplex und zeitaufwendig ist.</p>
<p>Vier Testitems zum Akkusativ sind definiert, sie werden vorläufig in die App eingebaut, sodass Daten gewonnen und daran geprüft werden kann, ob sie den Anforderungen genügen (Datenerhebung, teststatistische Überprüfung, endgültige Integration der neuen Items in die App, inkl. Transkription und Auswertung).</p>
<p>Die Erweiterung um eine Testung der kindlichen Erzählkompetenz gestaltet sich deutlich komplexer: In engem Austausch mit dem Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS, Berlin) hat sich die Projektleitung die Nutzungsgenehmigung eines von Prof. Gagarina entwickelten analogen Erhebungsverfahrens gesichert.</p>
<p>Dessen Digitalisierung und vor allem die Anpassung der Testauswertung an die Erfordernisse der Praxis (Erzieherinnen sind eher linguistische Laien und mit der Analyse von Sprache eher nicht vertraut), stellt das DfdS-Team vor erhebliche Herausforderungen.</p>
</div></div>
</div>
</div>

<div class="et_pb_row_6 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_6 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_10 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Deutsch für den Schulstart:<br /></strong> „Transfer und Marketing“ und „Digitale Diagnostik“</h3>
<p><strong>Kooperation </strong>mit dem Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie (IDF) der Universität Heidelberg und der Elke und Günter Reimann-Dubbers-Stiftung<br /><strong>Projektleitung</strong>: Caroline Brandt und Prof. Dr. Giulio Pagonis<br /><strong>Laufzeit:</strong> 1. Januar 2023 – 30. Dezember 2025</p>
<p>Webseite: <a href="http://https//deutsch-fuer-den-Schulstart.de"><strong>www.deutsch-fuer-den-Schulstart.de</strong></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Seit 2020</strong> liegt mit dem Teilprojekt „<em>DfdS </em>Digital“ ein neuer Schwerpunkt der Projektarbeit auf der <strong>Entwicklung von digitalen Formaten</strong>, die das Material von <strong><em>Deutsch für</em></strong><em> <strong>den Schulstart</strong> </em>um <strong>neue digitale Inhalte und Funktionen </strong>bereichern.</p>
<p>Die neuen Formate unterstützen Kinder in der Sprachförderung nicht nur beim Erwerb des Deutschen, sondern bahnen auch die digitale Kompetenz an, die in der Schule zunehmend an Bedeutung gewinnt.</p>
<p><strong>Das von der Dürr-Stiftung wiederaufgenommene Engagement hat zum Ziel, die digitale Diagnostik auszubauen und den Transfer des Förderprogramms mit entsprechendem Marketing voranzutreiben</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Teilprojekt Transfer und Marketing</h3>
<p>Im Teilprojekt Transfer und Marketing geht es um die Konsolidierung der Projektarbeit, das Setzen von inhaltlichen Schwerpunkten und somit das Vorantreiben des Förderkonzeptes in Deutschland. Dazu gehört die gesamte Projektverwaltung und die Entwicklung von tragfähigen Zukunftsperspektiven für die Gesamtheit der am IDF entwickelten DfdS-Produkte.</p>
<p>In der bisherigen Projektlaufzeit konnten zahlreiche Kooperationen mit Partnern im Bildungsbereich etabliert werden, die substantiell zur Verbreitung und Vernetzung von DfdS in Deutschland beitragen:</p>
<ul>
<li><strong>Kooperation mit AIM* Heilbronn:</strong> Hier geht es um einen Ansatz, der die Einsatzmöglichkeiten des Förderansatzes <strong>DfdS</strong> in den Sprachförderstrukturen der AIM (also Nord Baden-Württembergs) auslotet. Lehrangebote zu den DfdS-Apps wurden in den Kanon der Fortbildungsangebote der AIM integriert.
<p><em>* Akademie für innovative Bildung und Management: <strong>AIM</strong> bietet vom Kindergarten bis zum Eintritt in das Berufsleben oder Studium vielfältige wissenschaftsbasierte Maßnahmen zur Sprachbildung und Sprachförderung in Krippe und Kita.</em></p>
</li>
<li>Die <strong>Kultusministerien</strong> von Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Saarland und Rheinland-Pfalz beauftragten das Unternehmen MTO** in Tübingen, digitale Lehrformate für neu zugewanderte Grundschulkinder bis zur 4. Klasse zu entwickeln. In einem Kooperationsprojekt mit <strong><em>Deutsch für den Schulstart</em></strong> wird derzeit von MTO eine Adaption der DfdS-Fördermaterialien entwickelt, die flächendeckend in den genannten Bundesländern zum Einsatz kommen sollen.<br /><em>** Mensch, Technologie und Organisation erfolgreich verknüpfen – Psychologische Forschung und Beratung GmbH</em></li>
<li><strong>In der Kooperation mit der Zeit-Stiftung BUCERIUS </strong>geht es um die Einsatzmöglichkeiten der DfdS-Apps im Rahmen des Projektes ´WEICHENSTELLUNG für den Schulstart´.</li>
<li><strong>Kooperation mit dem Kultusministerium Hessen: </strong>Neben Fortbildungs- und Informationsangeboten, die derzeit vor allem die neue Sprachstands-App betreffen, ist derzeit die Fortsetzung des landesweiten Multiplikatorinnen-Netzwerkes geplant.</li>
<li><strong>Kontakt zu Verlagen: </strong>Für eine langfristige Sicherung der Verbreitung und Verfügbarkeit der digitalen Materialien wurden erste Kontakte zum Klett-Verlag geknüpft. Inwieweit hier eine Lizenz-Partnerschaft möglich und im Sinne der Projektarbeit sinnvoll erscheint, werden die vertieften Gespräche zeigen müssen.</li>
</ul>
<ul class="download">
<li><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2025/02/PM-ZEIT-Stiftung-Start-Weichenstellung-fuer-den-Schulstart.pdf"><strong>Pressemeldung der Zeit-Stiftung BUCERIUS</strong></a></li>
</ul>
<p><strong>➜ Für die nächste Projektphase</strong> wird die Etablierung der neuen Kooperationen, ihre Erweiterung sowie die Frage nach einer tragfähigen Perspektive für das Projekt im Zentrum stehen, die auch verstärkt forschungsbezogene Komponenten mit in den Blick nimmt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Teilprojekt Digitale Diagnostik</h3>
<p><strong>Im Teilprojekt Digitale Diagnostik wurde das Projektziel erreicht.</strong></p>
<p>Ziel war die Entwicklung und Publikation eines innovativen Verfahrens der Sprachstandsermittlung, das</p>
<ul>
<li>die Datenauswertung automatisiert, erleichtert und von Fehlern befreit,</li>
<li>der Förderkraft konkrete Hinweise auf die Frage der Anschlussförderung gibt,</li>
<li>den Förderfortschritt jedes Kindes automatisch ausgibt,</li>
<li>lokal funktioniert, also ohne Zugang zum Internet und damit den strengen Vorgaben zum Datenschutz im Elementarbereich entspricht.</li>
</ul>
<p>Die App steht <strong>seit September 2024</strong> im Apple App Store zum <strong>kostenlosen Download</strong> zur Verfügung (Die Publikation der App im Google Play Store ist auf die erste Dezemberwoche 2024 terminiert). Die positiven Reaktionen auf die Publikation des Einstufungsverfahrens hat zu zahlreichen Fortbildungsanfragen geführt (in Baden-Württemberg, NRW, Hamburg und Hessen).</p>
<p>Weitere Arbeitsschritte sind die Erhebung und Einarbeitung der User-Rückmeldungen; wie gut bewährt sich die App in der Praxis? Wo treten möglicherweise Bedienungsfehler auf? Welche Weiterentwicklungswünsche haben die Förderkräfte?</p>
<p><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2025/02/DfdS_Newsletter_2024.pdf">DfdS Newsletter 2024</a><strong><br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Deutsch für den Schulstart:</strong><u><br /></u>Projekt Digitale Offensive: „Online Tutoring" und „Digitale Einstufung: Erzähltest"</h3>
<p><strong>Laufzeit: Oktober</strong> 2023 – Sept. 2025</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Teilprojekt Online Tutoring</h3>
<p>Das Teilprojekt Online Tutoring hat das Ziel, das Förderkonzept <em>Deutsch für den Schulstart</em> durch digitale Fortbildungsformate zu ergänzen. Die wesentlichen Inhalte werden als Kurzvideos, Podcasts und interaktive Aufgaben auf einer Homepage bereitgestellt, um Förderkräfte einfach und niedrigschwellig in die Arbeit mit allen DfdS-Produkten einzuführen.</p>
<p>Von den vier Arbeitsschwerpunkten sind die Entwicklung und Programmierung einer geeigneten digitalen Plattform (Homepage) und die Konzeptionierung der Kursinhalte weitgehend abgeschlossen.</p>
<p>Der vierte Schwerpunkt (Produktion der digitalen Formate -Videoaufnahmen, Schnitt, Nachbearbeitung) ist bzgl. Mitarbeitern und Ausstattung etabliert.</p>
<p>Der Arbeitsschwerpunkt 3 (Verfassen der Skripte zu allen Bildungsinhalten - Videos, Podcasts, Aufgaben, Texten) verläuft deutlich langsamer als geplant. Ziel ist, die gesamten Skripte bis Ende Januar 2025 abgeschlossen zu haben.</p>
<p>➜ <strong>Ab Januar 2025</strong> bis zum Projektende liegt der Schwerpunkt der Projektarbeit dann in der Produktion aller Formate und der Erprobung mit Probe-Teilnehmerinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Teilprojekt Digitale Einstufung: Erzähltest</h3>
<p>Im Teilprojekt Digitale Einstufung: Erzähltest soll die neue Sprachstands-App um die Bereiche Akkusativ und Erzählkompetenz erweitert werden. Neue Kategorien zur Analyse kindlicher Erzähldaten müssen entwickelt und erprobt werden, was besonders komplex und zeitaufwendig ist.</p>
<p>Vier Testitems zum Akkusativ sind definiert, sie werden vorläufig in die App eingebaut, sodass Daten gewonnen und daran geprüft werden kann, ob sie den Anforderungen genügen (Datenerhebung, teststatistische Überprüfung, endgültige Integration der neuen Items in die App, inkl. Transkription und Auswertung).</p>
<p>Die Erweiterung um eine Testung der kindlichen Erzählkompetenz gestaltet sich deutlich komplexer: In engem Austausch mit dem Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS, Berlin) hat sich die Projektleitung die Nutzungsgenehmigung eines von Prof. Gagarina entwickelten analogen Erhebungsverfahrens gesichert.</p>
<p>Dessen Digitalisierung und vor allem die Anpassung der Testauswertung an die Erfordernisse der Praxis (Erzieherinnen sind eher linguistische Laien und mit der Analyse von Sprache eher nicht vertraut), stellt das DfdS-Team vor erhebliche Herausforderungen.</p>
</div></div>
</div>
</div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/deutsch-fuer-den-schulstart-dfds/">Deutsch für den Schulstart (DfdS)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>START-Stipendium</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/start-stipendium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 17:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.duerr-stiftung.de/?p=1069</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/start-stipendium/">START-Stipendium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_6 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
<div class="et_pb_row_8 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_8 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_13 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3>Ein <strong>Projekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung</strong>, in Hamburg seit vielen Jahren als <strong>Kooperation </strong>der START-Stiftung gGmbH mit der Jürgen Sengpiel Stiftung, der Dürr-Stiftung und der Behörde für Schule und Berufsbildung, sowie dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung.</h3>
<p>Die <strong>Dürr-Stiftung</strong> hat sich in Hamburg dafür eingesetzt, dass sich das <strong>START-Stipendien&shy;programm seit dem Schuljahr 2005/2006 als kooperatives Bildungsprojekt</strong> etablieren konnte. In den 20 Jahren seines Bestehens wurde das Programm immer wieder an veränderte Bedingungen angepasst, zuletzt gab die Corona-Pandemie einen starken Anpassungs- und Entwicklungsschub.</p>
<p>Bis zum Schuljahr 2015/2016 wurden engagierte, motivierte und leistungsstarke Jugendliche mit Migrations&shy;hintergrund aufgenommen, deren Eltern oder auch Großeltern zugewandert waren. Die ideelle Begleitung und materielle Unterstützung erfolgte über 3-4 Jahre bis zum Abitur oder Fachabitur. Kosten für 1 Stip. pro Schuljahr: € 5.000,-</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur </strong><a href="/projekt-start-stipendien-fuer-engagierte-schuelerinnen-und-schueler-mit-migrationshintergrund/"><strong>Historie des Programms</strong></a><strong> speziell in Hamburg sowie zum </strong><a href="/projekt-start-schuelerstipendien-zuwanderer-neustart/"><strong>Projekt NeuSTART</strong></a><strong> finden Sie unter </strong><a href="/thema/bildungsprojekte-abgeschlossen/"><strong>„Frühere Projekte &gt; Bildung &amp; Erziehung“</strong></a></p>
</div></div>

<div class="et_pb_accordion_1 et_pb_accordion et_pb_module et_block_module" id="diagnostik">
<div class="et_pb_accordion_item_1 et_pb_accordion_item et_pb_toggle et_pb_module et_pb_toggle_open et_block_module"><h2 class="et_pb_toggle_title">Historie START 2015-2021</h2><div class="et_pb_toggle_content"><p><strong>Seit dem Jahr 2015</strong> wurde vor dem Hintergrund der gesellschaftspolitischen Entwicklungen das <strong>START-Programm </strong>nach und nach<strong> neu ausgerichtet</strong> - zunächst als:</p>
<p><strong>START-Schülerstipendien für junge Zuwanderer (<a href="/projekt-start-schuelerstipendien-zuwanderer-neustart/">Neu-START</a> – siehe bei „Frühere Projekte“).</strong></p>
<p>In den Gremien der START-Stiftung begann parallel ein kritischer Rückblick gemeinsam mit aktuellen Stipendiaten und Alumni über die mit dem Schuljahr 2016/2017 erfolgte Eingrenzung der Zielgruppe.</p>
<p>Im Herbst 2017 fiel auch die Entscheidung für einen neuen Markenauftritt.</p>
<ul class="download">
<li><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2022/04/START-Stipendien-Flyer-Bewerbung-2019-2020.pdf">START Stipendien Flyer (2019-2020)</a></li>
</ul>
<p>Das <strong>START-Kuratorium</strong> (die Stifterin, gleichzeitig Vorstand der Dürr-Stiftung, ist Mitglied in diesem Gremium) empfahl in seiner Sitzung im Oktober 2017, bei der zukünftigen Ausrichtung des Programms an der Förderung begabter Schülerinnen und Schüler mit gesellschaftlichem Potenzial festzuhalten. Um eine größere Vielfalt innerhalb der Kohorten zu erzielen, wurde außerdem empfohlen, das Aufnahmekriterium, seit maximal fünf Jahren in Deutschland zu leben, wieder zu lockern. Am Abitur als Ziel der Förderung sei festzuhalten, jedoch solle Offenheit gegenüber einer erfolgreichen dualen Ausbildung gegeben sein.</p>
<p>Gefragt wurde: wen genau sucht START und was zeichnet die ideale Stipendiatin, den idealen Stipendiaten aus? START bekennt sich zur Idee einer Verantwortungselite.</p>
<p><strong>Ab dem Schuljahr 2018/2019 wurden die Aufnahmekriterien wieder erweitert.</strong></p>
<p><strong>2019 </strong>wurde START mit dem <strong>Phineo-Wirksiegel</strong> ausgezeichnet:</p>
<p>START zählt zu den 25 wirkungsstärksten Programmen im Themenfeld „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“.</p>
<p>Um die als Motto aufgestellte Behauptung <strong>„aus Talenten werden Macher“</strong> zu beweisen, wurde gemeinsam mit der Agentur ´Value für Good` eine Wirkungsmessung vorgenommen. Aus der Theory of Change wurde ein Fragebogen entwickelt, der den neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten im August 2019 und März 2020 vorgelegt wurde. Die Fragen bezogen sich auf die fünf Kernkompetenzen (<strong>5 K</strong>: Gesellschaftlicher Gestaltungswille, Neugierde und Offenheit, Ehrgeiz und Beharrlichkeit, Soziale Kompetenz, Kritisches Denken und Reflexion); es zeigte sich: innerhalb eines halben Jahres steigerten sich diese Kompetenzen signifikant!</p>
<p><strong><u>Ab März 2020</u> waren wegen der Corona-Pandemie</strong> keine persönlichen Treffen mehr möglich und die als Präsenzveranstaltung geplanten Seminare und weitere Veranstaltungen mussten gestrichen werden.</p>
<p><strong>Seit 2020 wurde das START-Programm Pandemiekonform überarbeitet und erweitert</strong>.  Neue Formate wurden kreiert, z.B. ein Instagram-Live-Talk „START-Exchange“. Über eine Partnerschaft mit dem Social-Start-up <strong>Kiron </strong>konnte START professionelle Lerninhalte auf Hochschulniveau zu unterschiedlichen Themen anbieten. Kiron bietet digitale Lern- und Unterstützungsangebote für Geflüchtete an.</p>
<p><strong>Das war der Start für umfangreiche Veränderungen bei START in Richtung Digitalisierung</strong><strong>.</strong></p>
<p><strong><u>Im Mai 2020</u> hatte das Kuratorium als strategische Ziele definiert:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Entfaltung des gesellschaftlichen Potenzials – </strong>mehr Menschen mit Migrationserfahrung übernehmen Verantwortung und leisten einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft sowie</li>
<li><strong>Veränderung der Wahrnehmung: </strong>Menschen mit Migrationserfahrung, die Verantwortung übernehmen und einen wertvollen Beitrag leisten, werden durch die Gesellschaft positiv wahrgenommen.</li>
</ul>
<p><strong><u>Im Mai 2021</u></strong> wurde im Rahmen der <strong>Kuratoriumssitzung Folgendes festgestellt</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>START</strong> hat spürbar an <strong>Bekanntheit und Attraktivität </strong></li>
<li>es werden zunehmend <strong>„Macher-Typen“ </strong>für das Programm gewonnen.</li>
<li>Die Stipendiatinnen und Stipendiaten engagieren sich <strong>viel früher eigenverantwortlich, </strong>es gibt eine hohe Nachfrage nach Projektunterstützung.</li>
<li>Die <strong>START-Alumnae/i </strong>bringen sich mit eigenen Initiativen ein und unterstützen die Ziele der Stiftung.</li>
<li>Die <strong>Berichterstattung </strong>über START ist deutlich intensiver als in Vorjahren.</li>
<li><strong>Relevante Prominente und Multiplikator:innen </strong>als Gesprächspartner für die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden gewonnen.</li>
<li><strong>START</strong> erhält viele <strong>Kooperationsanfragen </strong>renommierter Partner (u.a. RISE, UWC, Arolsen Archives, ZWST, Stifterverband, Begabtenförderwerke).</li>
</ul>
<p><strong><u>Ab September 2021 steht START Open Campus als digitale Plattform zur Verfügung.</u></strong></p>
<p><strong><u>Seit dem Jahr 2021</u> ist die Start-Stiftung </strong>als deutscher Ankerpartner Teil der globalen RISE-Allianz.</p>
<p>Das <a href="https://www.deutschlandstiftung.net/projekte/rise">RISE-Programm</a> wurde von der <strong>Schmidt Futures</strong> Initiative und dem <strong>Rhodes Trust</strong> der Oxford University im <strong>Jahr 2021</strong> ins Leben gerufen, um vor allem Jugendliche aus benach-teiligten Verhältnissen zu unterstützen. Zu dieser Gruppe gehören in Deutschland nach einer Auswertung von Daten der PISA-Studie 2015 vor allem Jugendliche mit Migrationshinter-grund, die in der Schule deutlich schlechter abschneiden als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler  ohne Migrationshintergrund.</p>
<p>Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren können sich jeweils zum Jahresanfang auf dieses lebenslange Stipendium bewerben, in das jährlich weltweit 100 junge Leute aufgenommen werden können.</p>
<p>Im Mittelpunkt der RISE-Förderung steht das gesellschaftliche Engagement der Stipendiaten:</p>
<blockquote><p>“Rise is a program that finds brilliant people who need opportunity and supports them for life <strong>as they work to serve others.</strong> The program starts at ages 15–17 and offers a lifetime of benefits including scholarships, mentorship, access to career development opportunities, funding, and more as Global Winners work toward solving humanity’s most pressing problems.<br />
An initiative of Schmidt Futures and the Rhodes Trust, Rise is the anchor program of a $1 billion commitment from Eric and Wendy Schmidt to find and support global talent.”</p></blockquote>
<p><em><strong>Bei dem Wettbewerb 2021 für das RISE-Stipendium erreichten 4 START-Stipendiaten die Endrunde. Zwei von ihnen haben dieses lebenslange Stipendium von einmalig 500 T€ erhalten – </strong>für Ausbildung, Weiterbildung, berufliche Themen, Gründung eigener Unternehmen.</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Seit dem Schuljahr 2020/2021 wird START auch in Baden-Württemberg angeboten und damit in allen 16 Bundesländern. </strong></p>
<p><strong>START ist das einzige Deutschlandweit aktive Stipendienprogramm für herausragende Schülerinnen und Schüler.</strong></p>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_text_14 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3>September 2023:</h3>
<p><strong>Öffnung der Angebote auf dem digitalen START Campus </strong>nach einer ersten Testphase.</p>
<p>➜ damit haben alle Jugendlichen mit Migrationsbezug die Möglichkeit, Teil der START Community zu werden, digitale Bildungsangebote wahrzunehmen und sich persönlich weiterzuentwickeln.</p>
<p>➜ START hat sich zum Ziel gesetzt, sich zu einer digitalen Organisation umzubauen und eine Plattform aufzubauen, auf der sich nicht nur Stipendiatinnen und Stipendiaten, sondern alle interessierten Jugendlichen mit Migrationsbezug wohlfühlen, auf der sie sich entfalten und entwickeln können, mehr Zeit mit der Community verbringen, Inspiration bekommen und selbst organisiert arbeiten.</p>
<h3>START in Zahlen:</h3>
<p><strong>Neuaufnahmen in das START-Programm und Gesamtzahl der START-Stipendien in Deutschland, Zahlen zu START-Hamburg und Deutschland insgesamt:</strong></p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 13.1765%;" width="85">Schuljahr</td>
<td style="width: 11.8235%;" width="76">START-Jahrgang in Hamburg</td>
<td style="width: 12.1176%;" width="78">Stipendien insgesamt in Hamburg</td>
<td style="width: 10.4706%;" width="67">davon Dürr-Stiftung</td>
<td style="width: 15.6471%;" width="100">Deutschland insgesamt neu aufgenommen</td>
<td style="width: 15.1765%;" width="85">Gesamtzahl alle Bundesländer</td>
<td style="width: 21.5294%;" width="141">Bewerbungen insgesamt</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 13.1765%;" width="85">2018/2019</td>
<td style="width: 11.8235%;" width="76">14.</td>
<td style="width: 12.1176%;" width="78">11</td>
<td style="width: 10.4706%;" width="67">2</td>
<td style="width: 15.6471%;" width="100">158</td>
<td style="width: 15.1765%;" width="85">677</td>
<td style="width: 21.5294%;" width="141"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 13.1765%;" width="85">2019/2020</td>
<td style="width: 11.8235%;" width="76">15.</td>
<td style="width: 12.1176%;" width="78">7</td>
<td style="width: 10.4706%;" width="67">1</td>
<td style="width: 15.6471%;" width="100">160</td>
<td style="width: 15.1765%;" width="85">438</td>
<td style="width: 21.5294%;" width="141">1.300</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 13.1765%;" width="85">2020/2021</td>
<td style="width: 11.8235%;" width="76">16.</td>
<td style="width: 12.1176%;" width="78">9</td>
<td style="width: 10.4706%;" width="67">4</td>
<td style="width: 15.6471%;" width="100">182</td>
<td style="width: 15.1765%;" width="85">657</td>
<td style="width: 21.5294%;" width="141">1.062<br />(16 Bundesländer)</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 13.1765%;" width="85">2021/2022</td>
<td style="width: 11.8235%;" width="76">17.</td>
<td style="width: 12.1176%;" width="78">13</td>
<td style="width: 10.4706%;" width="67">-</td>
<td style="width: 15.6471%;" width="100">190</td>
<td style="width: 15.1765%;" width="85">672/524<br />(Corona)</td>
<td style="width: 21.5294%;" width="141">1.785<br />(höchste Zahl seit Start von START)</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 13.1765%;" width="85">2022/2023</td>
<td style="width: 11.8235%;" width="76">18.</td>
<td style="width: 12.1176%;" width="78">10</td>
<td style="width: 10.4706%;" width="67">1</td>
<td style="width: 15.6471%;" width="100">185</td>
<td style="width: 15.1765%;" width="85">545</td>
<td style="width: 21.5294%;" width="141"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 13.1765%;" width="85">2023/2024</td>
<td style="width: 11.8235%;" width="76">19.</td>
<td style="width: 12.1176%;" width="78">9</td>
<td style="width: 10.4706%;" width="67">4</td>
<td style="width: 15.6471%;" width="100">178</td>
<td style="width: 15.1765%;" width="85">529</td>
<td style="width: 21.5294%;" width="141"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 13.1765%;" width="85">2024/2025</td>
<td style="width: 11.8235%;" width="76">20.</td>
<td style="width: 12.1176%;" width="78">13</td>
<td style="width: 10.4706%;" width="67">1</td>
<td style="width: 15.6471%;" width="100">182</td>
<td style="width: 15.1765%;" width="85">537</td>
<td style="width: 21.5294%;" width="141"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.start-stiftung.de/community/start-wertekompass/">➜ START Wertekompass</a></p>
<p><a href="https://www.start-stiftung.de/stiftung/wirkung/">➜ START Stiftung – Wirkung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aktuell vergibt die <strong>Dürr-Stiftung in Hamburg</strong> <strong>6 START-Schülerstipendien</strong> (von 13 Stipendien im Schuljahr 2024/2025)</p>
<p><strong>Neu ist ab dem Schj. 2024/2025: </strong>alle Schülerinnen und Schüler, die sich beworben haben, werden Teil der START-Familie und können sich über die Plattformen auch an kürzeren Programmen beteiligen:</p>
<ul>
<li>„Intensivprogramme“ als einjährige Programme für die Jugendlichen, die keine 3 Schuljahre bis zum Abschluss mehr vor sich haben, oder auch für diejenigen, die sich nicht auf ein dreijähriges Programm festlegen möchten.</li>
<li>„Community-Programme“ als digitale Angebote, die nach außen geöffnet sind, so dass auch Freunde teilnehmen können.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.duerr-stiftung.de/start-stipendium-kriterien-fuer-die-ausschreibung-im-februar-2025/">Kriterien für die Ausschreibung im Februar 2025 »</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Die Website der START-Stiftung führt aus:</h3>
<p><strong>Was ist START?</strong></p>
<p>„START steht für Chancengerechtigkeit. Wir fördern Jugendliche mit Migrationsbezug in ihrer Bildungs- und Engagementbiografie und unterstützen sie dabei, ihre Zukunft zu gestalten. START bedeutet Safer Space und Community. START ist Weiterentwicklung, Vernetzung und Bildung. Für START sind die schulischen Leistungen, die besuchte Schulform oder der angestrebte Abschluss nicht entscheidend. Was zählt, sind Persönlichkeit, Werte und Haltung“.</p>
<p><strong>Warum gibt es START?</strong></p>
<p>Unsere Welt verändert sich und mit ihr viele Lebensbereiche: wie wir kommunizieren, zusammenarbeiten und uns informieren. Darauf sollten Jugendliche vorbereitet werden. START gibt ihnen die Chance, selbstorganisiertes Lernen sowie neue Kooperations– und Kommunikationsformen auszuprobieren und sich mit digitalen Lernformen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Das Programm ist vielfältig: erlebnispädagogische Angebote, regionale Workshops, überregionale Veranstaltungen, Projektarbeiten und vieles mehr. Das Besondere dabei: START vereint Präsenz- mit digitalen Lernformaten. Die Jugendlichen in der START-Community diskutieren zukunftsweisende Themen, tauschen sich mit spannenden Menschen aus und lernen, ihre eigenen Ideen umzusetzen. Mit ihrem Engagement gestalten sie ihre Zukunft und die unserer Gesellschaft aktiv mit.</p>
<p><strong>Wie viel Zeit sollte für die Teilnahme am Stipendienprogramm eingeplant werden?</strong></p>
<p>START lebt vom Engagement und der regelmäßigen aktiven Teilnahme der Stipendiatinnen und Stipendiaten. Das Stipendienprogramm erfordert, dass neben der Schule und anderen Verpflichtungen Zeit für START investiert werden kann. Während der Stipendienzeit stehen verschiedene verpflichtende Bildungsveranstaltungen auf dem Programm, wie z.B. Wochenendseminare und digitale Workshops am Nachmittag oder Abend. Zusätzlich gibt es zahlreiche freiwillige Angebote und Veranstaltungen. Bei Problemen und Fragen stehen die Landeskoordinator:innen in den Bundesländern den Stipendiat:innen sehr gerne zur Seite.</p>
</div></div>
</div>
</div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/start-stipendium/">START-Stipendium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schülerstipendium „Abitur-Deine Chance“</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/schuelerstipendium-abitur-deine-chance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 16:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress-relaunch.duerr-stiftung.de/?p=214</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/schuelerstipendium-abitur-deine-chance/">Schülerstipendium „Abitur-Deine Chance“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_8 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_10 et_pb_row et_block_row"><div class="et_pb_column_10 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_17 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h4>Die Dürr-Stiftung vergibt im Rahmen der bei der Hamburger Bildungs&shy;behörde angesie&shy;delten <a href="https://www.frauendorfer-foerderstiftung.de/component/content/article/18-wer-wird-gefoerdert.html"><strong>J.&nbsp;und&nbsp;E.&nbsp;Frauen&shy;dorfer Förder&shy;stiftung</strong></a> <strong>zwei von zehn jährlich ausge&shy;schriebenen Schüler&shy;stipendien.</strong> Gefördert werden Schülerinnen und Schüler der 11. bzw. 12.&nbsp;Klassen&shy;stufen über zwei Jahre bis zum Erreichen des Abiturs.</h4>
<p><strong><a href="http://www.frauendorfer-foerderstiftung.de">www.frauendorfer-foerderstiftung.de</a></strong></p>
</div></div><div class="et_pb_accordion_3 et_pb_accordion et_pb_module et_block_module" id="diagnostik"><div class="et_pb_accordion_item_3 et_pb_accordion_item et_pb_toggle et_pb_module et_pb_toggle_open et_block_module"><h2 class="et_pb_toggle_title">Die Satzung der J. und E. Frauendorfer Förderstiftung legt als Stiftungszweck fest:</h2><div class="et_pb_toggle_content"><div class="accordion-content contentrow_0 accordeon-border ui-accordion-content ui-corner-bottom ui-helper-reset ui-widget-content ui-accordion-content-active" id="ui-id-1" aria-labelledby="header-row_0" role="tabpanel" aria-hidden="false">
<p>„Hilfsbedürftigen und förderungswürdigen jungen Menschen soll die von ihnen angestrebte Ausbildung für einen geeigneten Beruf ermöglicht werden. Es sollen vorzugsweise Schüler mit dem Abschlusszeugnis der Haupt- und Realschule oder einer von der Behörde für Schule und Berufsbildung als gleichwertig anerkannten Vorbildung berücksichtigt werden, die bestrebt sind, eine höhere Schulbildung zu erlangen, um später studieren zu können.“</p>
<p>Der ehemalige Projektkoordinator gab hierzu folgende Erläuterung: „Dem Ehepaar Frauendorfer ging es darum, Hauptschülern die Möglichkeit zu geben, einen höheren Schulabschluss zu erlangen. Dafür kamen selbstverständlich in erster Linie diejenigen in Frage, die zwar in der Hauptschule gute Schüler waren, denen aber der Zugang in die höhere Bildung aufgrund ihrer sozialen Herkunft oder aufgrund eines undurchlässigen Schulsystems nur schwer möglich war.</p>
<p>Diese Hauptschüler gibt es nicht mehr. Ca. 50 % eines Jahrgangs machen heute Abitur. Wer heute an einer Stadtteilschule das Potenzial für einen höheren Schulabschluss hat, wird dort prinzipiell entsprechend gefördert. Trotzdem ist die Chancengleichheit nicht hergestellt. Auch wenn die soziale Herkunft weniger für das Erlangen des Abiturs ausschlaggebend ist, so ist sie doch ein wichtiger Faktor auf dem Weg zum gesellschaftlichen Erfolg.</p>
<p>Hier setzt das Stipendium an: Hilfe gewähren beim Erlangen von Kompetenzen, die den Kindern aus „gutem Hause“ schon frühzeitig vermittelt werden. Es ist nicht Aufgabe des Stipendien-programms, schwachen Schülern zu einem besseren Abschluss zu verhelfen. Diese individuelle Hilfe ist Aufgabe der Schulen.</p>
<p>Die Aufgabe des Stipendienprogramms ist, „sozial schwachen, begabten Schülerinnen und Schülern“ – und diese Begabung spiegelt sich auch in Noten wider – Kompetenzen zu vermitteln, die ihnen für den beruflichen und gesellschaftlichen Erfolg fehlen. „Deswegen sollen die Stipendiaten auch weiterhin nach gesellschaftlichem Engagement <strong>und</strong> schulischen Leistungen ausgewählt werden.“</p>
</div>
</div></div></div><div class="et_pb_text_18 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ein Stipendium enthält z. Zt. folgende Leistungen:</strong></p>
<ul>
<li>Bildungsgeld in Höhe von € 100,00 im Monat</li>
<li>Bildungsseminare</li>
<li>gemeinsame Veranstaltungen, wie Exkursionen, Theaterbesuche, Ausstellungen, etc.</li>
<li>Gruppenaktivitäten</li>
<li>finanzielle Unterstützung im Einzelfall</li>
<li>PC-Ausstattung: Notebook</li>
</ul>
<p><strong>Ziele der Förderung sind:</strong> persönliche Entwicklung, Entwicklung in Gemeinschaft, Entwicklung für die Zukunft in einer modernen Welt. Das Bildungsprogramm besteht deswegen aus den Säulen Medienarbeit, Selbstkompetenz und Bewegungsarbeit, inklusive regelmäßiger Besuche von Kultureinrichtungen und Kulturveranstaltungen.</p>
<p>Das <strong>Stipendium lebt von der Freiwilligkeit und dem Mitmachen</strong> . Der Kern des Stipendiums sind die fünfmal im Jahr stattfindenden verpflichtenden Workshop-Wochenenden, die von Freitagnachmittag bis Sonntagabend gehen. Diese Wochenenden dienen dem guten Kennenlernen, es sollen Nähe und Vertrautheit entstehen. Die Workshopthemen werden in der Regel von den Stipendiatinnen und Stipendiaten selbst vorgegeben, z.B. Persönlichkeitsentwicklung: was kann ich gut, was nicht, wie und wobei kann mir das Stipendium helfen, mich weiterzuentwickeln. Jede/r sucht sich 1-2 Themen aus, an denen er/sie arbeiten will: z.B. „Sprechen vor Gruppen“ oder „was kommt nach dem Abitur“ oder „Zeitmanagement“.</p>
<p>Eine Veranstaltung <strong>„Abi-Support“</strong> durch Studierende der Universität Hamburg bereitet die Stipendiatinnen und Stipendiaten auf das Abitur vor.</p>
<p><strong>Kulturangebote </strong>sind ein wichtiger Teil des Programms, Ideen dazu sollen von den Stipendiatinnen und Stipendiaten kommen.</p>
</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/schuelerstipendium-abitur-deine-chance/">Schülerstipendium „Abitur-Deine Chance“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>[’You:sful] &#8211; Lernen durch Engagement</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/yousful-lernen-durch-engagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 15:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.duerr-stiftung.de/?p=1101</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/yousful-lernen-durch-engagement/">[’You:sful] &#8211; Lernen durch Engagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_10 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
<div class="et_pb_row_12 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_12 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_22 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Das Projekt [’You:sful] – Lernen-durch-Engagement </strong>dient der Engagement- und Demokratieförderung und darüber hinaus unterstützt es Partizipation, Handlungsorientierung und ganzheitliches Lernen in Hamburger Schulen.</p>
<p>Webseite: <a href="https://buergerstiftung-hamburg.de/projekte/yousful/home/">www.buergerstiftung-hamburg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Kooperation der Dürr-Stiftung und der BürgerStiftung Hamburg</strong> im Rahmen des Projektes [’You:sful] soll das Lernen-durch-Engagement in Hamburg verbreiten und verankern<strong>. Weitere Kooperationspartner sind die Stiftung Rapsblüte und die <a href="http://www.alexander-gruner-stiftung.de">Alexander Gruner Stiftung</a>, sowie seit 2024 die Appel-Stiftung.</strong></p>
<p>Mit dem Ziel „Junges Engagement stärken – Demokratie fördern“ setzt sich die Bürger-Stiftung Hamburg dafür ein, die Demokratie über die Förderung einer starken Zivilgesellschaft zu stärken.</p>
</div></div>

<div class="et_pb_accordion_6 et_pb_accordion et_pb_module et_block_module" id="diagnostik">
<div class="et_pb_accordion_item_6 et_pb_accordion_item et_pb_toggle et_pb_module et_pb_toggle_open et_block_module"><h2 class="et_pb_toggle_title">Hintergrund zum Projekt [´You:sful]  </h2><div class="et_pb_toggle_content"><h3 style="margin-top: 0;">Historie  zum Projekt [´You:sful]</h3>
<p>Im Jahr 2008 rief die BürgerStiftung Hamburg gemeinsam mit der Stiftung Rapsblüte das Projekt [’You:sful] Lernen- durch-Engagement ins Leben, mit dem vor allem Engagement und Teilhabe gefördert werden sollten.</p>
<p>Die Verbindung von Unterricht und Engagement erschien ideal, um gerade auch diejenigen Kinder und Jugendlichen zu erreichen, die wenig Übung und Gelegenheit haben, sich einzumischen. Seither erleben die Projektverantwortlichen, wie sich Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ein immer weiteres Engagementfeld erobern: Sie lesen in Kitas vor, helfen Menschen in Pflegeheimen, pflanzen Bäume, organisieren Flashmobs und Petitionen, sie unterstützen die Jugendbeteiligung in der Stadtplanung und vieles mehr. Ernstgenommen zu werden, lässt Kinder und Jugendliche wachsen. Das entsprach der Erwartung an Lernen-durch-Engagement.</p>
<p>Lernen-durch-Engagement verändert auch das Lernen selbst. Es stiftet unmittelbaren Sinn und hat das Potenzial, Schule zu einem lebendigeren Ort zu machen, mit dem sich Schülerinnen und Schüler stärker identifizieren können.</p>
<h3>Die Grundidee von [’You:sful] Lernen-durch-Engagement ist, mitten im Unterricht die Welt besser zu machen.</h3>
<p>Beispielsweise lernen Schülerinnen und Schüler im Biounterricht über Biodiversität und schützen Lebensräume mit Nistkästen und Bienenwiesen.<br />
Im Gesellschaftsprofil beschäftigen sie sich mit dem Thema Migration und organisieren eine Veranstaltung mit jungen Autoren zum Thema „Was heißt hier Integration?“<br />
Grundschulkinder festigen ihre Lesekünste, indem sie eine Lesepatenschaft mit der benachbarten Kita eingehen.</p>
<p>Lernen-durch-Engagement (LdE) ist eine Lehr- und Lernform, die den Unterricht mit Engagement-Projekten der Schülerinnen und Schüler verbindet. Kinder und Jugendliche erleben auf diese Weise, dass sie etwas in unserer Gesellschaft bewegen können – mit Hilfe von Wissen und Kompetenzen, die sie im Unterricht erworben haben.</p>
<h3>Engagement und Demokratie stärken</h3>
<p>LdE fordert Schülerinnen und Schüler auf, sich einzumischen in ihren Stadtteil, in Umweltthemen, in die grundlegende Frage, wie wir miteinander leben wollen. Das fördert demokratisches Selbstbewusstsein und  Sachkenntnisse, und es schafft ein tieferes Verständnis für Aushandlungsprozesse und Meinungsvielfalt.<br />
Mitbestimmung in Schule und öffentlichem Leben ist zudem das gute Recht von Kindern und Jugendlichen: festgeschrieben in den Kinderrechten, im Hamburger Schulgesetz und in den Bildungsplänen. [’You:sful] hilft, diesen hohen Anspruch mit Leben zu füllen.</p>
<h3>Lernen mit Verantwortung</h3>
<p>LdE sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler umfassender und motivierter lernen. Es ermöglicht, dass in der Schule Fähigkeiten entdeckt werden, die im klassischen Unterricht weniger zum Tragen kommen: Empathie, Tatkraft oder auch der Mut, auf andere Menschen zuzugehen und sich auf andere Milieus und Denkweisen einzulassen.</p>
<p>Das hohe Maß an Mitbestimmung und die Hinführung zu mehr Eigensteuerung …</p>
<ul>
<li>fördert das kritische Denken, durch die Recherche nach lohnenden Engagement-Aufgaben und durch den reflektierten Umgang mit unterschiedlichsten Quellen und Informationen,</li>
<li>stärkt das kreative und lösungsorientierte Planen in der Projektentwicklung und -durchführung,</li>
<li>übt in Kooperation durch die Arbeit in Schülerinnenteams und mit außerschulischen Kooperationspartnern,</li>
<li>schult die Kommunikation, weil Zuhören, Diskutieren, Überzeugen (und sich überzeugen lassen) unbedingt dazu gehört, wenn Engagement wirklich helfen soll.</li>
</ul>
<p>Mit diesen <strong>21st century skills</strong>, die die OECD-Bildungsforschung für dieses Jahrhundert ausgelobt hat – kritisches und kreatives Denken, Fähigkeit zu Kooperation und Kommunikation – finden sich Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet auf künftige Herausforderungen.</p>
<p>Gemeinsam Probleme zu identifizieren, Lösungen zu finden und schließlich loszulegen, bringt Schülerinnen und Schüler in eine aktive Rolle.</p>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_text_23 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p>LdE (oder auch Service-Learning) ist eine aus den USA stammende Lehr- und Lernform, die den fachlichen Unterricht mit Engagement-Projekten der Schülerinnen und Schüler verbindet. Kinder und Jugendliche erleben unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund, dass sie etwas in der Gesellschaft anstoßen und bewegen können.</p>
<p>Im Lernen-durch-Engagement verbindet sich der Unterricht mit einem dazu passenden zivilgesellschaftlichen Engagement.</p>
<p><strong>Damit LdE in hoher Qualität angeboten werden kann, müssen die folgenden Qualitätsstandards eingehalten werden: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Partizipation, </strong></li>
<li><strong>Unterrichtsanbindung, </strong></li>
<li><strong>realer Bedarf und </strong></li>
<li><strong>regelmäßige Reflexion </strong></li>
</ul>
<p>[´<strong>You:sful] </strong>ist derzeit<strong> an 31 Hamburger Schulen aktiv</strong>. Mit Lehrerfortbildungen und Schulberatungen, Entwicklung von Unterrichtsmaterialien, Ideenworkshops und Jahrestagungen, bei denen die Schülerinnen ihre Projekte präsentieren, werden die Schulen begleitet. Lehrkräfte werden in der Anwendung von [´You:sful] qualifiziert, damit sie die Methode in ihrer Schulstruktur verankern können. LdE soll zu einer guten Erfahrung für Kinder und Jugendliche werden.</p>
</div></div>

<div class="et_pb_accordion_7 et_pb_accordion et_pb_module et_block_module" id="diagnostik">
<div class="et_pb_accordion_item_7 et_pb_accordion_item et_pb_toggle et_pb_module et_pb_toggle_open et_block_module"><h2 class="et_pb_toggle_title">Schülerfeedback </h2><div class="et_pb_toggle_content"><h3 style="margin-top: 0;">Schülerfeedback zum Lernen durch Engagement</h3>
<p>Ergebnisse zitiert aus der <strong>„Auswertung Schülerinnen-feedback 2023 - Gesamtfeedback – final.pdf“</strong>.</p>
<p>An dem Feedback haben sechs Klassen aus Stufe 7 und 9 teilgenommen.</p>
<table style="margin-bottom: 30px;">
<tbody>
<tr>
<td><strong>„Vor allem habe ich gelernt, ...</strong></td>
<td><strong>„Besonders gut hat mir gefallen, dass ...</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><em>- neue Sichtweisen zu finden</em></td>
<td><em>- es eine andere Art von Unterricht ist [...] und man jetzt mehr Mut hat nachzufragen. </em></td>
</tr>
<tr>
<td><em>- jede Kleinigkeit kann Großes bewirken</em></td>
<td><em>- es so abwechslungsreich war […]</em></td>
</tr>
<tr>
<td><em>- ein eigenes Projekt zu entwickeln und durchzuführen</em></td>
<td><em>- ich in einen neuen Beruf [...] hineinschauen konnte indem ich mich dort engagiert habe. </em></td>
</tr>
<tr>
<td><em>- Verantwortung zu übernehmen</em></td>
<td><em>- ich Ideen mit reinbringen konnte</em></td>
</tr>
<tr>
<td><em>- mich zu trauen</em></td>
<td><em>- ich die Umwelt schützen konnte und einfach daraus sehr viel gelernt habe. </em></td>
</tr>
<tr>
<td><em>- Geduld zu haben</em></td>
<td><em>- wir etwas Sinnvolles gemacht haben</em></td>
</tr>
<tr>
<td><em>- besser mit anderen Menschen umzugehen“</em></td>
<td><em>- [...] [ich] neue Stärken entdeckt habe." </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Neun Ergebnisse zur Wirkung des Service-Lernens - Zusammenfassung:</strong></p>
<p>Das Schülerinnenfeedback zeigt für die befragten Gruppen, dass die Ziele im Service-Learning wieder gut erreicht wurden. Besonders auffällig bei der diesjährigen Schülerinnengruppe war ihre hohe „Schulmüdigkeit".  Positiv ist hier hervorzuheben, dass 74%* der „schulmüden" Schülerinnen angaben, dass ihnen LdE gut (46%*) oder sehr gut (28%*) gefallen hat. Auch sonst erzielte LdE unter den „schulmüden" Schülerinnen ausgesprochen gute Ergebnisse (vgl. weiter unten unter Punkt 9.).</p>
<p>* Alle mit einem * gekennzeichneten Prozentzahlen beziehen sich auf die Anzahl der Schülerinnen, die auf die Frage geantwortet haben und nicht auf die Gesamtzahl der befragten Schülerinnen</p>
<ol style="margin-top: 30px; list-style-position: outside; padding-left: 22px;">
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong> Jugendliche lernen gerne mit LdE </strong></li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong> Schülerinnen erleben eine hohe Selbstwirksamkeit im Rahmen von LdE</strong></li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong> Schülerinnen haben das Ownership über ihre Projekte</strong></li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong> Jugendliche übernehmen viel Verantwortung - und das gefällt ihnen</strong></li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong> Schülerinnen fühlen sich im LdE gut begleitet</strong></li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit, Empathie, Sicherheit bei der Übernahme neuer Rollen und in neuen Situationen, und Verantwortungsübernahme, dies so die Befragten, waren die größten Lerngewinne.<br />
</strong>Die Schülerinnen und Schüler schätzten ihre Lernzuwächse im LdE durchgehend positiv ein. Auf einer Skala von 1 bis 10 gaben sie im Median 7 Punkte an. Besonders große Lernfortschritte nahmen sie im Bereich der Hilfsbereitschaft und Empathie sowie in der Verantwortungsübernahme und Verlässlichkeit wahr. Eine deutliche Weiterentwicklung bemerkten sie bei der Fähigkeit sich eine Meinung zu bilden, Lösungen zu entwickeln und zu verhandeln. Nach eigener Einschätzung erwarben sie insbesondere neue Fähigkeiten darin „mit neuen Rollen und Situationen umzugehen", durchzuhalten „auch wenn es holprig wird", „Informationen einzuholen und Neues zu erkunden" sowie ihre „Ideen und Projekte überzeugend zu präsentieren".</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong> Lernen mit Sinn und Verantwortung macht Spaß!<br />
</strong>Die Jugendlichen nutzten vermehrt die Möglichkeit, sich zu den offenen Fragen zu äußern und das sehr viel häufiger positiv als negativ; aber es gab auch einige sehr spannende kritische Anmerkungen (mehr dazu weiter unten). Besonders positiv bewertet wurden die sinnstiftenden Aufgabenstellungen im LdE sowie die damit einhergehende Wertschätzung. Die große Freiheit und damit einhergehend Verantwortungsübernahme im Rahmen von LdE wurde immer wieder positiv hervorgehoben.</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong> Service-Learning erreicht auch viele „schulmüde" Jugendliche.</strong></li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong> Service-Learning-Skeptiker fühlten sich oft nicht ernstgenommen und hatten Schwierigkeiten ihre Ideen und Interessen zu vertreten.<br />
</strong>Fünf Schülerinnen hat LdE gar nicht gut gefallen, 14 Schülerinnen hat LdE insgesamt nicht so gut gefallen. Sie fühlten sich sehr häufig mit ihren Vorschlägen zum Projekt nicht ernst genommen und gaben an, dass sie ihre Interessen und Ideen bei den erwachsenen Kooperationspartnerinnen nicht gut vertreten konnten. Besonders groß war die Herausforderung, mit neuen Rollen und Situationen im LdE umzugehen, die eigene Meinung zu vertreten, die Ideen und Projekte überzeugend zu präsentieren und gesellschaftliche Probleme zu erkennen. Für viele Schülerinnen war es vor allem schwierig, ein passendes Engagement zu finden.</li>
</ol>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_text_24 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p>Am Programm beteiligen sich aktuell 16 Stadtteilschulen, 10 Gymnasien und 5 Grundschulen. 13 Schulen liegen in Stadtteilen mit hoher sozialer und ökonomischer Benachteiligung. Hier die Kinder und Jugendlichen zu ermutigen, sich für sich selber und andere stark zu machen, ist ein besonderes Anliegen der BürgerStiftung Hamburg und der das Projekt unterstützenden Stiftungen.</p>
<p>In der <strong><u>aktuellen Projektlaufzeit 2025-2027</u></strong> wollen die im Lenkungskreis versammelten Stiftungen das Schulprogramm [´You:sful] mit mehr personellen Ressourcen ausstatten<strong>.</strong></p>
<p><strong>Fünf weitere Schulen in Hamburg </strong>sollen die Möglichkeit erhalten, in das Programm LdE einzusteigen.</p>
<p>Als besonders wichtige Erweiterung ist der <strong>Einstieg in die erste Phase der Lehrerausbildung vorgesehen: </strong>LdE soll in das Studium angehender Lehrkräfte getragen werden, um diese Lehr- und Lernform schon früh in der Berufsbiografie zu verankern.</p>
</div></div>
</div>
</div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/yousful-lernen-durch-engagement/">[’You:sful] &#8211; Lernen durch Engagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Runder Tisch Schülerstipendien – Öffentlichkeitsarbeit</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/runder-tisch-schuelerstipendien-oeffentlichkeitsarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 10:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress-relaunch.duerr-stiftung.de/?p=351</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/runder-tisch-schuelerstipendien-oeffentlichkeitsarbeit/">Runder Tisch Schülerstipendien – Öffentlichkeitsarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_12 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
<div class="et_pb_row_14 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_14 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_accordion_9 et_pb_accordion et_pb_module et_block_module" id="diagnostik">
<div class="et_pb_accordion_item_9 et_pb_accordion_item et_pb_toggle et_pb_module et_pb_toggle_open et_block_module"><h2 class="et_pb_toggle_title"><strong>Historie zur Öffentlichkeitsarbeit</strong><br />Hamburger Stiftungstage 2013, 2016, 2017</h2><div class="et_pb_toggle_content"><h3 style="margin-top: 0;">Aktivitäten Runder Tisch Schülerstipendien während der Hamburger Stiftungstage</h3>
<ul>
<li>Während der <strong>Hamburger Stiftungstage vom 16. bis 19. Oktober 2013 unter dem Motto „Stiftungen bewegen die Stadt“ </strong>organisierte der Runde Tisch Schüler-stipendien eine Diskussionsveranstaltung mit dem Thema: „Runder Tisch Schüler-stipendien – Forum Schulentwicklung für D -23 Schulen und Kooperationsschulen – welchen Beitrag können Stiftungen leisten?“ Schulleitungen und weitere pädagogische Fachkräfte aus Schulen in sozial schwierigen Lagen sowie die Vertreter der Stiftungen kamen erstmals zu einem Informationsaustausch zusammen, um zu erfahren, in welchem Bereich diese Schulen besonderen Unterstützungsbedarf sehen und ob und wie Stiftungen hier unterstützend tätig werden können. Zusammenfassend hatten die Schulen auf der einen Seite bereits viel Erfahrung mit Stiftungsprojekten, auf der anderen Seite aber auch eine lange Wunschliste, bei der sich zeigte, dass es eine Reihe von Möglichkeiten gibt, sich gegenseitig auszutauschen und zu vernetzen. Der Erfahrungsaustausch erwies sich insofern für die Schulen untereinander als hilfreich. An den Schulen werden viele gute eigene Ideen umgesetzt und es gibt sehr viel Engagement bei von außen hineingetragenen Projekten; über Projekte an anderen Schulen ist eher wenig bekannt, hier erscheinen Austausch und Kooperationen sinnvoll, z.B. gemeinsame MINT-Labore, gemeinsame Schulbibliotheken. Den Wunsch nach Vorbildern für die Schülerschaft außerhalb der jeweiligen Schule könnten Stipendia-tinnen und Stipendiaten erfüllen. Als Bedarf genannt wurde auch die Personal-entwicklung und hierbei v.a. die Möglichkeit, sich in anderen Schulen umzusehen und Partnerschulen zu besuchen. Nach Aussage eines Schulleiters sei der Sinn und das Ziel der vielen Aktivitäten das „Umsteuern von Biografien“. Ein Problem sei, dass die Schulleitungen nur „nebenbei“ mit der Organisation der angebotenen und zusätzlichen Projekte befasst sein könnten. Hier brauchte es Entlastung und kritische Abwägung durch eine koordinierende Stelle.</li>
</ul>
<ul>
<li>Am <strong>21. November 2016 </strong>fand in den Räumen der Patriotischen Gesellschaft von 1765 ein<strong> Stiftungstag mit Hamburger Schulleitungen</strong> statt, an dem die teilnehmenden Stiftungen ihre Arbeit vorstellten und Kontakte zwischen Schulen, Stiftungen und aktuellen Stipendiaten (als Paten bzw. Mentoren) geknüpft wurden. Anwesende StipendiatInnen berichteten über ihre eigenen Erfahrungen mit der Förderung. In positiven Rückmeldungen lobten die Schulleitungen das anregende und „niedrig-schwellige“ Format, das als „Schnupperformat“ ein guter Anlass sei, sich mit dem Thema Schülerstipendien auseinanderzusetzen, sich einen Überblick über die Angebote verschaffen zu können und diese Informationen in ihre Schule zurückzutragen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei <strong>den Hamburger Stiftungstagen vom 9. bis 13. Oktober 2017</strong> organisierte der Runde Tisch Schülerstipendien wieder eine Informationsveranstaltung: <strong>„Schülerstipendien: Stiftungen stellen ihre Angebote vor</strong> – Organisatoren, Stipendiaten und Alumni der folgenden Stiftungen bieten Infos aus erster Hand: Claussen-Simon-Stiftung, Dürr-Stiftung, Frauendorfer-Förderstiftung, Joachim Herz Stiftung, Jürgen Sengpiel Stiftung, Patriotische Gesellschaft von 1765, Veronika und Volker Putz Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Roland Berger Stiftung, START-Stiftung gGmbH, ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. “In erster Linie interessierte sich schulisches Lehrpersonal für die Möglichkeiten von Schülerstipendien, aber auch einige Schülerinnen und Schüler kamen, um sich zu informieren. Eine Gruppe von jungen Zuwanderern, die bisher im Programm Weichenstellung für  Zuwanderer der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gefördert wurden, zeigten sich sehr erfreut über die vielen Möglichkeiten der weiteren Förderung: Abitur-Deine Chance, Grips gewinnt, NeuSTART Stipendien.
<p><a class="pdf" style="margin-top:30px;" href="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/01/Programm-9-13-Oktober-2017_STIFTUNGEN-BEWEGEN-DIE-STADT.pdf">Programm „Stiftungen bewegen die Stadt“ vom Oktober 2017“</a><br />
<a class="pdf" href="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/01/STIFTUNGEN-BEWEGEN-DIE-STADT_Veranstaltung-Schuelerstipendien.pdf">„Stiftungen bewegen die Stadt“ – Veranstaltung Schülerstipendien</a></li>
</ul>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_text_26 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>A</strong><strong>uf Anregung des vormaligen Landeskoordinators von START-Hamburg und Abitur-Deine Chance, Ivo Hartung, schlossen sich in Hamburg unter der Überschrift „Runder Tisch Schülerstipendien“ im Jahr 2011 neun Stiftungen unter Federführung des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung zusammen. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit der Schulbehörde über ihr Referat für Stiftungen und Freiwilliges Engagement.</strong></p>
<p><strong>Webseite:  </strong><a href="http://www.li.hamburg.de"><strong>www.li.hamburg.de</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seither arbeiteten hier 11 Stiftungen zusammen, die sich alle im Bereich von Schülerstipendien engagieren<strong>.</strong> Neben der Dürr-Stiftung sind das die Claussen-Simon-Stiftung, die J. und E. Frauendorfer Förderstiftung, die Joachim-Herz-Stiftung, die Jürgen Sengpiel Stiftung, die Patriotische Gesellschaft von 1765 mit dem Diesterweg-Stipendium, die Roland Berger Stiftung, die START-Stiftung, Stiftung Kinderjahre, die Veronika und Volker Putz Stiftung und die ZEIT-Stiftung BUCERIUS.</p>
<p>Die beteiligten Stiftungen treffen sich inzwischen einmal im Jahr zum Austausch. Über das Landesinstitut stellen sie Informationen für SchülerInnen, Lehrkräfte und Eltern über die Möglichkeiten von Stipendien an allgemeinbildenden Schulen in Hamburg zur Verfügung.</p>
<p>Bei Veranstaltungen für Schulleitungen und Lehrkräfte informieren die Stiftungen über ihre Arbeit im Zusammenhang mit Schülerstipendien, und machen „Werbung“, damit das Wissen vor allem auch bei Schülerinnen und Schülern über die Möglichkeit von Stipendien weiter-verbreitet wird.</p>
<p>Im Juni 2021 entstand bei einem Online-Treffen des „Runder Tisch Schülerstipendien“ die Idee, die Angebote an Schülerinnen und Schüler über Patenschaften, Mentoring, Stiftungsprogramme und Stipendien in einer Matrix zusammenzufassen um so einen schnellen Überblick zu ermöglichen, der auch den Schulen vorliegen soll.</p>
<p>Im Oktober 2021 brachte die Behörde für Schule und Berufsbildung die Broschüre „smoin – smart &amp; hanseatisch“ heraus, sie bietet übersichtlich auf jeweils einer Seite Infos zu 100 Angeboten aus den Bereichen Soziales Lernen, Lernförderung, Lese – und Schreibförderung, Berufsorientierung und Stipendien.</p>
<ul class="download">
<li><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2022/04/In-Hamburg-sagt-man-smoin-hamburg-de.pdf">In Hamburg sagt man „smoin!“</a></li>
</ul>
<p><a href="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelseite-Foto-zu-RunderTisch-Schuelerstip.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1089" src="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelseite-Foto-zu-RunderTisch-Schuelerstip-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelseite-Foto-zu-RunderTisch-Schuelerstip-211x300.jpg 211w, https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelseite-Foto-zu-RunderTisch-Schuelerstip-721x1024.jpg 721w, https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelseite-Foto-zu-RunderTisch-Schuelerstip-768x1091.jpg 768w, https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelseite-Foto-zu-RunderTisch-Schuelerstip.jpg 827w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im <strong>Mai 2024</strong> veranstaltete das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung eine <u>Fachtagung für besondere Begabungen – Alle Potenziale entdecken und fördern</u> - in dessen Rahmen die Schülerstipendien anbietenden Stiftungen ihre Programme den anwesenden Lehrkräften vorstellten, unterstützt von Stipendiatinnen und Stipendiaten.</p>
<p>Im <strong>September 2024</strong> wurde beim Treffen des „Runder Tisch Schülerstipendien“ über die Perspektiven der weiteren Arbeit gesprochen und über das auf Initiative der ZEIT-Stiftung BUCERIUS schon vorgestellte Konzept der Beteiligung am Netzwerk „Stiftungen und Bildung“ diskutiert.</p>
<p><a href="https://www.netzwerk-stiftungen-bildung.de/">www.netzwerk-stiftungen-bildung.de</a></p>
<p>Für Hamburg wird eine Netzwerkgründung angestrebt. Innerhalb des Netzwerks soll der bewährte Arbeitszusammenhang als AG erhalten werden und ein regelhafter Kontakt zum Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung gewährleistet sein.</p>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/runder-tisch-schuelerstipendien-oeffentlichkeitsarbeit/">Runder Tisch Schülerstipendien – Öffentlichkeitsarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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		<title>DESY – „Mathematikprojekt“</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/desy-mathematikprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 10:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/desy-mathematikprojekt/">DESY – „Mathematikprojekt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_14 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
<div class="et_pb_row_16 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_16 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_30 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h4>Das Mathematikprojekt wurde 2022 unter dem Namen „DESY – Kleine Forscher Hamburg“ gestartet, um Mathematik-Fortbildungen im Zusammenhang mit dem überarbeiteten Verfahren zur Vorstellung der Viereinhalbjährigen zu entwickeln und durchzuführen.</h4>
<p><strong>Projektleitung:</strong> Dr. Bettina Schmidt, Netzwerk Neugier ahoi!- MINT mit Kindern entdecken.</p>
<p>An der <strong>Finanzierung</strong> <strong>des Mathematikprojektes</strong> beteiligen sich neben der Dürr-Stiftung die Claussen-Simon-Stiftung, die Reinhard-Frank-Stiftung, die Haspa Hamburg Stiftung und die Hamburgische Investitions- und Förderbank (bis zum 30.11.2024).</p>
<p>Während der Laufzeit von <strong>2022 -2025</strong> wurde das <strong>Fortbildungsformat „Spielen, Bauen und Sortieren- Mathematik im Kita-Alltag entdecken und begleiten“</strong> erarbeitet.</p>
<p><a href="https://www.desy.de/schule/lehrerfortbildung/haus_der_kleinen_forscher/hamburg/index_ger.html">www.desy.de</a></p>
</div></div>

<div class="et_pb_accordion_11 et_pb_accordion et_pb_module et_block_module" id="diagnostik">
<div class="et_pb_accordion_item_11 et_pb_accordion_item et_pb_toggle et_pb_module et_pb_toggle_open et_block_module"><h2 class="et_pb_toggle_title">Hintergrund zum Mathematikprojekt „DESY“</h2><div class="et_pb_toggle_content"><p>Das Hamburger Netzwerk der Berliner <strong>„Stiftung Kinder forschen“</strong> wird vom Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY (einem Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft) getragen. Fördernde des Netzwerks sind die Aurubis AG, die Beiersdorf AG, die Claussen-Simon-Stiftung, die Hermann Schürmann Stiftung und die Reinhard Frank Stiftung. Die gemeinnützige „Stiftung Kinder forschen“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter (3 – 10 Jahre) qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Die „Stiftung Kinder forschen“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Partner der Stiftung sind die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung, die Dieter Schwarz Stiftung und die Friede Springer Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.</p>
<p>In Hamburg werden seit vielen Jahren Vorstellungsverfahren bei viereinhalbjährigen Kindern durchgeführt, bei denen die sprachlichen, motorischen, emotionalen, sozialen und kognitiven Kompetenzen betrachtet werden. Es ist geplant, die schon bestehende Viereinhalbjährigen­vorstellung um den Bereich Mathematik zu erweitern.</p>
<p><a class="pdf"href="https://www.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/04/Jahresbericht-2020-Kleine-Forscher-Hamburg-Evaluation-u-Wirkung.pdf">Jahresbericht 2020, Kleine Forscher Hamburg:<br />
Evaluation und Wirkung</a></p>
<p>Die Stiftung „Kinder forschen“ hat zwei Mathematik-Fortbildungen entwickelt, die sich mit dem Bereich Zahlen, Zählen, Rechnen und mit Raum und Form beschäftigen.</p>
<p>„DESY – Kleine Forscher Hamburg“ möchte in Anlehnung an diese Fortbildungen ausgehend von den Items in der Viereinhalbjährigen­vorstellung Inhalte aufgreifen bzw. neu entwickeln.</p>
<p>Ein Schwerpunkt soll darauf liegen, entsprechende mathematische Lerngelegenheiten im Alltag zu erkennen, aufzugreifen und angemessen zu begleiten. Auch fachliches Hintergrundwissen soll vermittelt werden. Außerdem ist geplant, begleitendes Material zur Unterstützung des pädagogischen Personals zu entwickeln.</p>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_text_31 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://www.claussen-simon-stiftung.de/de/blog/mathematik-im-kita-alltag/"><strong>➜ </strong>Claussen-Simon-Stiftung: #WissensWerte-Was zählt! Blog: Spielen, Bauen und Sortieren</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das inzwischen in „Neugier ahoi! - MINT mit Kindern entdecken“ umbenannte Hamburger Netzwerk der Berliner „Stiftung Kinder forschen“ qualifiziert pädagogische Fach- und Lehrkräfte über Fortbildungen dabei, ihre Schützlinge in Kitas und Grundschulen besser in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu unterstützen. Ein Schwerpunkt liegt darauf, MINT im Alltag vermehrt aufzugreifen: MINT-Bildung für Kinder im Alter von 3 – 10 Jahren.</p>
<p>Die Fortbildungen und das dafür erforderliche Material werden von der in Berlin ansässigen „Stiftung Kinder forschen“ entwickelt und an Netzwerke vor Ort (in Hamburg: „DESY – Neugier ahoi! – MINT mit Kindern entdecken) weitergegeben. Teilweise entwickelt das Netzwerk auch eigene Formate, die immer auf dem pädagogischen Ansatz der „Stiftung Kinder forschen“ basieren. Die „Stiftung Kinder forschen“ bildet Trainerinnen und Trainer aus, die in den lokalen Netzwerken die Fortbildungen abhalten.</p>
<p>Das <strong>Netzwerk Neugier Ahoi! – MINT mit Kindern entdecken</strong> ist eine in Hamburg angesehene Institution im Bereich der frühkindlichen Kompetenzentwicklung und mit seinem MINT und BNE-Fortbildungsangebot (Bildung für nachhaltige Entwicklung) in Kitas sehr gut verankert.</p>
<p>In dem <strong>ab September 2022</strong> vom Netzwerk Kleine Forscher Hamburg neu entwickelten Fortbildungsformat<strong> „Spielen, Bauen und Sortieren – Mathematik im Kita-Alltag entdecken und begleiten“</strong> geht es um Vergleichen und Kategorisieren, räumliche Vorstellung, Zahlwortreihe, Mengen abzählen, Ziffern, Vermehren und Vermindern.</p>
<p>Die <strong>Pilotierung ist abgeschlossen</strong>, Wimmelbild und Broschüre als Weiterbildungsmaterial sind erstellt.</p>
</div></div>

<div class="et_pb_image_1 et_pb_image et_pb_module et_block_module"><a href="https://relaunch2025.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/03/WimmelbildMathematikprojektNeugierahoi.png" class="et_pb_lightbox_image" alt="Wimmelbild Mathematikprojekt „DESY“"><span class="et_pb_image_wrap"><img decoding="async" src="https://relaunch2025.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/03/WimmelbildMathematikprojektNeugierahoi.png" alt="Wimmelbild Mathematikprojekt „DESY“" title="Wimmelbild Mathematikprojekt „DESY“" /></span></a></div>

<div class="et_pb_text_32 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>„Spielen, Bauen und Sortieren“</strong> bildet inzwischen einen wichtigen Baustein der frühkindlichen Fortbildung in Hamburg und wird sehr gut vom pädagogischen Personal angenommen. Die Umstellung auf das neue Vorstellungsverfahren der Viereinhalbjährigen ist noch nicht abgeschlossen und wird wei­terhin Fortbildungsbedarf im Bereich Mathematik generieren.</p>
<p>Die <strong>Ende September 2024</strong> erschienenen neuen Bildungsleitlinien für die pädagogische Arbeit in Hamburger Kitas verweisen explizit auf die im Zusammenhang mit dem Projekt erschienene <strong>Broschüre „Von Anfang an – Mathematik in der Kita entdecken und begleiten“</strong>. Daher <strong>rechnet die Projektleitung weiterhin mit einer hohen Nachfrage im Bereich Mathematik.</strong></p>
<p>Laut Umfragen in der Pilotphase der Fortbildungsentwicklung wünschen sich die Fachkräfte weitere Angebote zur Vertiefung (z.B. Verbindung mit dem Bereich Sprache). Im Fortbildungskanon der „Stiftung Kinder forschen“ und des sozialpädagogischen Fort­bildungszentrums der Stadt bzw. weiterer Anbieter finden sich keine derartigen frühkindlichen Fortbildungsformate.</p>
<p><strong>Die Projektlaufzeit soll bis zum 30. August 2028 verlängert werden.</strong></p>
<p>Die Dürr-Stiftung hat zugesagt, die Arbeit des Hamburger Netzwerkes am Mathematikprojekt im Zusammenhang mit der Ausarbeitung und Ausbreitung auf weitere Netzwerke bis zum 31. August 2028 finanziell zu unterstützen.</p>
<p>In der <strong>Verlängerung des Mathematikprojektes</strong> sollen <strong>Bausteine </strong>entwickelt werden, die gute frühe mathemati­sche Bildung in den Vordergrund stellen und die Qualität der Anregung und Begleitung der Kinder in den Kitas mittels praxisnaher Ideen und Fachwissen steigern. Eine gute Grundlage für den Übergang in die Grundschule und ein positives Verhältnis zu Mathematik soll sich entwickeln können.</p>
<p>In enger Abstimmung mit der Sozialbehörde, Kita-Trägern und Verbänden und ggf. mit der „Stiftung Kinder forschen“ – sie hat Interesse an einer Kooperation in der Entwicklung der Bausteine zurückgemeldet – sollen Inhalte und Formate entsprechend den Bedarfen entwickelt werden.</p>
<p><strong>Die Bausteine</strong> werden wichtige Bereiche der Hamburger Bildungsleit­linien für die pädagogische Arbeit in Kitas abdecken (Mathematik und Verbindung mit ande­ren Bildungsbereichen wie Sprache oder Kunst).</p>
<p><strong>Baustein 1</strong>:<br />Entwicklung und Umsetzung eines eintägigen Fachtags an der Schnittstelle Ma­thematik und Sprache im Herbst 2025, eine Kooperation mit der „Stiftung Kinder forschen“ ist zugesagt. Eine <strong>angemessene Sprachbegleitung</strong> der Kinder ist beim Erwerb der Basiskompetenzen sehr wichtig für die frühkindliche mathematische Bildung.</p>
<p><strong>Baustein 2</strong>:<br />Eintägiges Mathematikformat an der Schnittstelle Kunst und Mathematik, vo­raussichtliches Thema: Chaos und Ordnung als Fortführung der Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle ab Sommer 2026 mit mindestens zwei Fortbildungen pro Jahr.</p>
<p><strong>Baustein 3</strong>:<br />nach Veröffentlichung der neuen Bildungsleitlinien im September 2024 werden die Fachkräfte nach und nach befragt, welche konkreten Bedarfe im Bereich Mathematik sich daraus ergeben. Der Baustein 3 soll so konzipiert sein, dass er wie bisher auch auf Fach­kräfte in Kitas als Multiplikator*innen fokussiert.</p>
<p>Die <strong>bereits vorhandenen Mathematik-Angebote sollen weiterhin verbreitet werden, </strong>v.a. aber die <strong>in Hamburg entwickelte Mathematik-Fortbildung „Spielen, Bauen und Sortieren“ deutschlandweit</strong> (in Kooperation mit der Stiftung Kinder forschen).<strong> Viele Netzwerke haben Interesse an dieser Fortbildung angemeldet.</strong></p>
<p>Für die erstmals in Angriff genommene Verbreitung einer regional entwickelten Fortbildung unter dem Dach der „Stiftung Kinder forschen“ wurde seit Oktober 2024 ein vorberei­tender Prozess zur Erarbeitung der Rahmenbedingungen begonnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/desy-mathematikprojekt/">DESY – „Mathematikprojekt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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