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	<title>Bildung und Erziehung (abgeschlossen) Archive - Dürr-Stiftung, Hamburg</title>
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	<description>Projekte für Bildung, Kultur und Gesundheit der nachwachsenden Generation mit begleitender Forschung</description>
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	<title>Bildung und Erziehung (abgeschlossen) Archive - Dürr-Stiftung, Hamburg</title>
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		<title>Qualifizierungsangebot Rückenwind&#160;I</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/qualifizierungsangebot-rueckenwind-i-paedagogisches-handwerkszeug-fuer-honorarkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 11:26:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Pädagogisches Handwerkszeug für Honorarkräfte</strong> &#124; Hamburger Stiftungen bringen aktuell in Zusammenarbeit mit der Schulbehörde im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona“ ein Qualifizierungsangebot für Honorarkräfte an Hamburger Schulen auf den Weg. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/qualifizierungsangebot-rueckenwind-i-paedagogisches-handwerkszeug-fuer-honorarkraefte/">Qualifizierungsangebot Rückenwind&nbsp;I</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Pädagogisches Handwerkszeug für Honorarkräfte</h3>
<p>Hamburger Stiftungen bringen aktuell in Zusammenarbeit mit der Schulbehörde im Rahmen des <strong>Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona“</strong> ein Qualifizierungsangebot für Honorarkräfte an Hamburger Schulen auf den Weg. Das Programm reagiert auf die hohe Zahl an pädagogisch nicht ausgebildeten Nachhilfekräften.</p>
<p>Durch die autonome Umsetzung der Hamburgischen Schulen des Regelangebots für Lernförderung gab es bislang kein zentral organisiertes Qualifizierungsprogramm. An dieser Bedarfslücke setzt das von den Stiftungen initiierte Weiterbildungsangebot „Rückenwind“ an. Ziel des Programms ist es, den Honorarkräften einen pädagogischen Werkzeugkoffer an die Hand zu geben, der ihnen insbesondere bei ihrer Rollenklärung und -ausübung hilft sowie interkulturelle Kompetenzen vermittelt. Mitkonzipiert und umgesetzt wird das Angebot von <a href="https://www.mentor-ring.org/">Mentor.Ring Hamburg</a> und dem <a href="https://www.ikm-hamburg.de/">ikm</a> (Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation)</p>
<p>Der Förderzeitraum des Projektes endete zum 31.12.2023.</p>
<p><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2025/02/Abgeschlossenes-Bericht-RUECKENWIND-Stand-231205.pdf"><strong>Download Abschlussbericht Rückenwind</strong></a></p>
<p><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2022/05/Flyer-Rueckenwind.pdf"><strong>Download Flyer Rückenwind</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/qualifizierungsangebot-rueckenwind-i-paedagogisches-handwerkszeug-fuer-honorarkraefte/">Qualifizierungsangebot Rückenwind&nbsp;I</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Copernicus-Stipendium für einen 6-monatigen Studiums- und Praktikumsaufenthalt in Hamburg</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/copernicus-stipendium-fuer-einen-6-monatigen-studiums-und-praktikumsaufenthalt-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 15:54:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Stipendienprogramm COPERNICUS ermöglicht es Studierenden aus ost-, südost- und mitteleuropäischen sowie zentralasiatischen Ländern ein Studiensemester an der Universität Hamburg zu absolvieren und zwar in allen angebotenen Studiengängen. Im Anschluss folgt ein zwei-bis dreimonatiges Praktikum, um die theoretischen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen. Webseite: www.copernicus-stipendium.de &#160; Das Besondere an diesem Stipendienprogramm ist, dass es aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/copernicus-stipendium-fuer-einen-6-monatigen-studiums-und-praktikumsaufenthalt-hamburg/">Copernicus-Stipendium für einen 6-monatigen Studiums- und Praktikumsaufenthalt in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stipendienprogramm COPERNICUS ermöglicht es Studierenden aus ost-, südost- und mitteleuropäischen sowie zentralasiatischen Ländern ein Studiensemester an der Universität Hamburg zu absolvieren und zwar in allen angebotenen Studiengängen. Im Anschluss folgt ein zwei-bis dreimonatiges Praktikum, um die theoretischen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen.</p>
<p><strong>Webseite:</strong> <a href="https://copernicus-stipendium.de/">www.copernicus-stipendium.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Besondere an diesem Stipendienprogramm ist, dass es aus drei Säulen besteht: Studium, Gastfamilie, Praktikum.</p>
<p>Im Auswahlverfahren werden die Studienleistungen, das gesellschaftliche Engagement und die finanzielle Situation der Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt</p>
<p>Die Studierenden leben während ihres Aufenthaltes in Familien, wodurch sie einen engeren Kontakt zur deutschen Sprache und Kultur und zu den Lebensgewohnheiten haben. Die Gelegenheit für ein Praktikum mit Bezug zum Studienfach schätzen die Stipendiaten besonders, denn an ihren Studienorten gibt es diese Möglichkeit in der Regel nicht.</p>
<p>Das erklärte Ziel des COPERNICUS e.V. ist die Völkerverständigung und Demokratieförderung. COPERNICUS fördert mit seinem Stipendienprogramm die Ausbildung qualifizierter ost-, mittel- und südosteuropäischer sowie zentralasiatischer Studierender. Seit dem Sommersemester 2017 haben auch Studierende aus Ägypten, Marokko und Tunesien die Möglichkeit, sich für ein COPERNICUS-Stipendium zu bewerben.</p>
<p>COPERNICUS leistet einen Beitrag dazu, die persönlichen Kontakte zu den Ländern und Regionen zu intensivieren, die demokratische Strukturen aufgebaut haben oder sich auf dem Weg dahin befinden. Zumindest in kleinem Rahmen will COPERNICUS ein Austauschforum zwischen deutschen Studierenden und Studierenden aus post-kommunistischen Ländern und Ländern des „arabischen Frühlings“ schaffen. COPERNICUS trägt damit zu Aufbau, Stabilisierung und Demokratisierung in den Herkunftsländern der Stipendiaten bei.</p>
<p>Die Dürr-Stiftung beteiligte sich seit 2002 am Copernicus-Programm mit der Übernahme der Kosten für jeweils ein Stipendium im Jahr. Derzeit findet keine Förderung statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/copernicus-stipendium-fuer-einen-6-monatigen-studiums-und-praktikumsaufenthalt-hamburg/">Copernicus-Stipendium für einen 6-monatigen Studiums- und Praktikumsaufenthalt in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutschlandstipendium</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/deutschlandstipendium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 10:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Webseite: www.deutschlandstipendium.de &#160; Das Deutschlandstipendium in Höhe von € 300,00 pro Monat wird hälftig vom Bund/vom Land Hamburg und von Stiftungen, Unternehmen und privaten Förderern getragen. Erstmals ab dem Wintersemester 2016-2017 wurden in Hamburg leistungsstarke Studierende mit Fluchthintergrund gefördert, die das Studienvorbereitungsprogramm #UHHhilft erfolgreich absolviert hatten. Seit Januar 2017 unterstützte die Dürr-Stiftung zwei Studierende an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/deutschlandstipendium/">Deutschlandstipendium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Webseite: </strong><a href="https://www.deutschlandstipendium.de/"><strong>www.deutschlandstipendium.de</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Deutschlandstipendium in Höhe von € 300,00 pro Monat wird hälftig vom Bund/vom Land Hamburg und von Stiftungen, Unternehmen und privaten Förderern getragen.</p>
<p>Erstmals ab dem Wintersemester 2016-2017 wurden in Hamburg leistungsstarke Studierende mit Fluchthintergrund gefördert, die das Studienvorbereitungsprogramm #UHHhilft erfolgreich absolviert hatten.</p>
<p>Seit Januar 2017 unterstützte die Dürr-Stiftung zwei Studierende an der Universität Hamburg über zwei Jahre im Rahmen des Deutschlandstipendiums.</p>
<p>Ein Stipendiat hatte das Programm für Geflüchtete an der Universität Hamburg durchlaufen und war für den Bereich Medizin immatrikuliert. Er hat inzwischen sein Studium abgeschlossen.</p>
<p>Das zweite Stipendium erhielt regelmäßig eine Studentin eines naturwissenschaftlichen Faches.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Derzeit beteiligt sich die Dürr-Stiftung nicht an der Förderung der Deutschlandstipendien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/deutschlandstipendium/">Deutschlandstipendium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„WEICHENSTELLUNG für Viertklässler“</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/weichenstellung-viertklaessler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 18:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung (abgeschlossen)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress-relaunch.duerr-stiftung.de/?p=275</guid>

					<description><![CDATA[<p>ein Schülerförderprogramm, das Viertklässler für eine höhere Schulbildung ermutigen und stärken will. Zeitraum der Förderung: Klasse 4 – Klasse 6 … Schülerinnen und Schüler aus sozial schwachen Familien, insbesondere mit Migrationshintergrund, werden bei den relevanten Übergängen des Bildungssystems – konkret in diesem Projekt von der Grundschule zur weiterführenden Schule, Gymnasium oder Stadtteilschule – durch eine aktive Begleitung unterstützt … Lehramtsstudierende als Mentorinnen und Mentoren übernehmen die aktive Begleitung ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/weichenstellung-viertklaessler/">„WEICHENSTELLUNG für Viertklässler“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
<div class="et_pb_row_0 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_0 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p>Die Internetseite der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius (<a href="https://www.zeit-stiftung.de">www.zeit-stiftung.de</a>) beschreibt das Programm WEICHENSTELLUNG wie folgt:</p>
<p>WEICHENSTELLUNG ist ein Mentoring-Programm, das motivierte Schüler:innen auf ihrem Bildungs- und Lebensweg begleitet und sie dabei unterstützt, schulische Übergänge gut zu meistern. Denn diese Übergänge sind Weichenstellungen, die über den Bildungserfolg jedes einzelnen Kindes und Jugendlichen, über den späteren Weg in Studium, Ausbildung und Beruf sowie über gesellschaftliche Teilhabe entscheiden. Das Konzept von WEICHENSTELLUNG hat die ZEIT-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Erziehungswissenschaftler Prof. Reiner Lehberger (Universität Hamburg) entwickelt.</p>
<p>Das für die Schüler:innen kostenlose Programm WEICHENSTELLUNG stärkt gezielt und individuell Kinder und Jugendliche, die aus vielfältigen Gründen auf ihrem Bildungsweg wenig Unterstützung und Anregung erfahren. Lehramtsstudierende begleiten sie als Mentor:innen im schulischen Übergang und auch während der Ausbildung sowie bei gemeinsamen Ausflügen und kulturellen Aktivitäten. Davon profitieren nicht nur die Kinder und Jugendlichen. Auch die Mentor:innen lernen für ihren zukünftigen Beruf und werden zudem sensibilisiert für die Herausforderungen der dualen Ausbildung und des Übergangs in den Arbeitsmarkt.</p>
<p>Junge Menschen zu stärken steht im Zentrum der Bildungsaktivitäten der ZEIT-Stiftung. Mit WEICHENSTELLUNG leistet sie einen Beitrag zu chancengerechter Bildung sowie zu Integration und Teilhabe.</p>
<p>WEICHENSTELLUNG wächst und zieht Kreise. Dank starker Kooperationspartner ist die Initiative inzwischen neben dem Ursprungsort Hamburg auch in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen (Köln, Duisburg und Essen) vertreten. Insgesamt hat WEICHENSTELLUNG in allen seinen Projektbausteinen mittlerweile 3.267 Mentees durch 1.133 Mentor:innen an 264 Partnerschulen begleitet. Derzeit unterstützen 340 Studierende deutschlandweit 916 Mentees an 195 Schulen.</p>
<hr />
<p>Seit dem <strong>Start von WEICHENSTELLUNG für Viertklässler zum Schuljahr 2013/2014</strong> hat die <strong>Dürr-Stiftung</strong> als Partner  dieses  Projekt der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius begleitet und bis zum Ende des 6. Jahrgangs (August 2021) mitfinanziert.</p>
<p><em>Weitere Partner sind die Harold A. und Ingeborg L. Hartog-Stiftung, ab dem 3. Jahrgang (Schuljahr 2015/2016) auch die Jürgen Sengpiel Stiftung und die Hans-Dornbluth-Stiftung. Kooperationen bestehen mit der Stiftung Farideh und Dieter Beneke und der Mathias-Tantau-Stiftung. Finanzielle Unterstützung leisten die Hauck &amp; Aufhäuser Kulturstiftung und die Buch- und Filmautorin Gisela Graichen sowie  der Rotary Club Hamburg Deichtor.</em></p>
<p><strong>Projektleitung</strong>: Frau Katrin Wischert, ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius / Gesamtprojektleitung Dr. Tatiana Matthiesen, ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius</p>
<p><strong>Wissenschaftliche Projektleitung/Pädagogische Leitung</strong>: 1. – 3. Jahrgang Prof. Dr. Rainer Lehberger, Zentrum für Lehrerbildung, und ab 4. Jahrgang Prof. Dr. Thomas Trautmann, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg</p>
<p><strong>Schirmfrau des Projektes</strong> ist seit Beginn die Kinderbuchautorin Kirsten Boje.</p>
<h3>WEICHENSTELLUNG hat als Mentoring-Programm inzwischen einen festen Platz eingenommen.</h3>
<ul class="download">
<li><a href="/wp-content/uploads/2022/04/Factsheet-ueber-Weichenstellung-Stand-Nov-2021.pdf">Factsheet über Weichenstellung</a> (PDF, Stand November 2021)</li>
</ul>
<p><strong>Ein zentraler Bestandteil des Mentoring- Programms besteht aus der Supervision:</strong></p>
<ul class="download">
<li><a href="/wp-content/uploads/2022/04/Weichenstellung-Bedeutung-der-Supervision-Prof-Trautmann.pdf">Weichenstellung – Bedeutung der Supervision</a> (PDF, Prof. Th. Trautmann)</li>
</ul>
<p><strong>Zahlen für Hamburg (Januar 2022): 408</strong> Mentees, <strong>169 </strong>Mentor:innen und <strong>66</strong> Partnerschulen haben seit der Gründung der Initiative im Jahr 2013 an WEICHENSTELLUNG für Viertklässler in Hamburg teilgenommen. Aktuell unterstützen <strong>56 </strong>Mentor:innen <strong>165 </strong>Kinder von der vierten bis zu sechsten Klasse an <strong>54</strong> Grund- und weiterführenden Schulen.</p>
<p>Die <strong>Möglichkeit, die Wirksamkeit des Programms</strong> <strong>WEICHENSTELLUNG für Viertklässler </strong>mit einer Promotionsarbeit zu belegen, bildet einen guten Abschluss für das derzeitige Engagement der Dürr-Stiftung.</p>
<p>Eine <strong>erste Evaluation am Ende des Schuljahres 2014/2015</strong> unter den Beteiligten am Programm „WEICHENSTELLUNG“ (1. und 2. Jahrgang) ergab, dass das Projekt hoch wirksam ist. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Potentiale besser entfalten, die Schulen stärker auf die unterschiedlichen Begabungen eingehen und die Mentoren Praxiserfahrungen schon während des Studiums sammeln. Nach Aussage der Klassenleitungen ist das Projekt für alle Beteiligten gewinnbringend.</p>
<p>Die im <strong>September 2019</strong> vorgestellte <strong>Publikation „Weichen stellen – Chancen eröffnen“</strong> zeigt den pädagogischen, persönlichen und beruflichen Mehrwert des Mentoring-Programms vor allem für die Beteiligten Mentees und Mentoren. Der Band widmet sich dem Thema Chancengerechtigkeit und versammelt eine Reihe von Aufsätzen aus unterschiedlichen Perspektiven, die eindrucksvoll die Umsetzung von „WEICHENSTELLUNG für Viertklässler“ und die unterschiedlichen Wirkungsebenen an allen Projektstandorten aufzeigen – und <strong>wie erfolgreich das gemeinsame Handeln von Universitäten, Schulen und Stiftungen nicht nur im städtischen, sondern auch im eher ländlichen Raum sein kann</strong> (zitiert nach der Website zu „WEICHENSTELLUNG für Viertklässler“)</p>
<h3>Im Rahmen der Corona-Pandemie zeigte sich:  „Mentoring ist wichtiger denn je!“</h3>
<ul class="download">
<li><a href="/wp-content/uploads/2022/04/Weichenstellung-Interview-Tatiana-Matthiesen-Juli-2020.pdf">Interview zu „WEICHENSTELLUNG“</a> (PDF, Dr. Tatiana Matthiesen)</li>
</ul>
<p><strong>Im Interview mit Stifter TV im Juli 2020 betonte die </strong>Gesamtkoordinatorin Frau Dr. Matthiesen:  „Trotz der <strong>neuen Herausforderungen, die das WEICHENSTELLUNG-Team aufgrund der Corona-Pandemie</strong> bewältigen musste, haben sich die Ziele der Bildungsinitiative nicht verändert: Es geht um Chancengerechtigkeit und Bildungsgleichheit. Dennoch galt es für die Beteiligten aller drei Bausteine neue Wege zu finden. Zentraler Grundpfeiler des Mentorings ist die persönliche Begegnung, das gemeinsame Erleben – und dieser kann aktuell nicht mehr so stattfinden wie vorher. Es etablierten sich neue Kommunikationswege, vom klassischen Brief über das Telefon und Chats bis hin zu Video-konferenzen.“</p>
<p>Die persönliche Begleitung auf Basis einer stabilen Mentor-Mentee-Beziehung schafft ein Vertrauensverhältnis, das dabei hilft, die Mentees in der aktuellen, für viele schwierigen Lage zu unterstützen und an ihrer Seite zu stehen.</p>
<p>Zu Beginn der Schulschließungen hat das WEICHENSTELLUNG-Team mit jedem Mentor und jeder Mentorin gesprochen um herauszufinden, wie gut die Mentees erreichbar sind und wie sich der Kontakt organisieren und sicherstellen lässt. Das Ergebnis war erfreulich: Fast alle sind mit mobilen Endgeräten ausgestattet. Computer oder Drucker, um die Schulaufgaben zu bearbeiten, waren dagegen eher Mangelware.</p>
<p>Nach den Schulschließungen fehlte vielen Kindern der geregelte Ablauf und häufig waren es die Mentorinnen und Mentoren, die den Mentees halfen, sich selbst eine Struktur zu geben.</p>
<p>Vor der Pandemie konnten die Mentoren anhand des Unterrichts, an dem sie regelmäßig teilnahmen, den Förderbedarf ermitteln. Während der Schulschließungen konnten sie den Mentees nur ein Unterstützungsangebot machen und fragen, wo Hilfe benötigt wird.</p>
<p>„Die Inhalte und die Art der Förderung haben sich verändert, aber das Mentoring ist wichtiger als je zuvor“, betonte Frau Dr. Matthiesen. Von großer Bedeutung sei zudem die Selbstwirksamkeit: „wie kann ich mir eine eigene Struktur geben, mich selbst motivieren“.</p>
<p>Wir haben innerhalb der Corona-Pandemie neue Erfahrungen gesammelt, die uns nach vorn bringen im Hinblick auf die Inhalte, Konzepte und Formate bei „WEICHENSTELLUNG“.</p>
</div></div>
</div>
</div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/weichenstellung-viertklaessler/">„WEICHENSTELLUNG für Viertklässler“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Stipendium für eine Promotion“</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/stipendium-fuer-eine-promotion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 08:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Promotion am Lehrstuhl von Prof. Dr. Thomas Trautmann, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg, wurde die Wirksamkeit des Programms „Weichenstellung für Viertklässler“ der ZEIT-Stiftung, durchgeführt in Kooperation mit der Dürr- und der Jürgen Sengpiel-Stiftung, nachgewiesen. Weichenstellung für Viertklässler wurde in Hamburg 2013 konzipiert und zog Kreise vor allem in die universitären Strukturen. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/stipendium-fuer-eine-promotion/">„Stipendium für eine Promotion“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Promotion am <strong>Lehrstuhl von Prof. Dr. Thomas Trautmann, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg, </strong>wurde die Wirksamkeit des Programms „Weichenstellung für Viertklässler“ der <a href="https://www.zeit-stiftung.de/">ZEIT-Stiftung</a>, durchgeführt in Kooperation mit der Dürr- und der Jürgen Sengpiel-Stiftung, nachgewiesen.</p>
<p>Weichenstellung für Viertklässler wurde in Hamburg 2013 konzipiert und zog Kreise vor allem in die universitären Strukturen. Die beteiligten Stiftungen erachteten es zum fünfjährigen Bestehen an der Zeit, sich auch am „Erststandort“  dem Projekt wissen-schaftlich zu widmen.</p>
<p>Das Promotionsstipendium hatte eine Laufzeit von drei Jahren von Januar 2018 bis zum Dezember 2020. Die Stipendiatin hatte sich schon als Mentorin bei dem Projekt Weichenstellung für Viertklässler engagiert und großes Interesse an der Thematik entwickelt.</p>
<p>Die ZEIT-Stiftung, die Dürr-Stiftung und die Jürgen Sengpiel-Stiftung übernahmen zu je einem Drittel die Kosten des Stipendiums zur Erstellung der Promotionsarbeit, indem sie eine halbe Stelle für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Trautmann finanzierten.</p>
<p><strong>Folgende Arbeitsthemen wurden formuliert</strong>:  Professionalisierungsaspekte künftiger Lehrpersonen in Enrichementprozessen, dargestellt am Projekt Weichenstellung für Viertklässler, und Möglichkeiten und Grenzen mentoriell studentisch begleiteter Transitionsprozesse &#8211; nachgewiesen am Projekt Weichenstellung.</p>
<p>Zusammengefasst wurden beide Themen unter folgendem <strong>Arbeitstitel</strong>:</p>
<p>Zum Zusammenhang studentischer Mentorentätigkeit als Professionselement und kindliche Entwicklungsaspekte in schulischen Transitionsprozessen &#8211; abgebildet am Projekt Weichenstellung für Viertklässler der ZEIT-Stiftung.</p>
<p><strong>Zitat Prof. Trautmann</strong>: „ich freue mich sehr, unser schönes – weil mehrdimensional hilfreiches-Projekt nun auch aus wissenschaftlicher Warte belastbar beweisen zu lassen“.</p>
<p>Die Arbeit sollte bis zum Frühsommer 2021 abgeschlossen sein, verzögerte sich aber Pandemie-bedingt bis zum Sommer 2022.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/stipendium-fuer-eine-promotion/">„Stipendium für eine Promotion“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AbiStarter</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/abistarter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 13:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung (abgeschlossen)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.duerr-stiftung.de/?p=688</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/abistarter/">AbiStarter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_2 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
<div class="et_pb_row_2 et_pb_row et_block_row">
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<div class="et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3>Motiviert zum Abitur</h3>
<p><strong>Mentorenprojekt </strong>zur Persönlichkeitsstärkung, entwickelt von Lehramtsstudierenden für Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen am Helmut-Schmidt-Gymnasium in Hamburg-Wilhelmsburg.<br />
<strong>Kooperation </strong>mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI); dort besuchen die Coaches zur eigenen Professionalisierung einzelne Seminare.<br />
<strong>Träger des Projektes </strong>ist der Verein Durchstarter e.V.</p>
<p><strong>Projektleitung: </strong>Frau Yagmur Celik, Frau Mine Özmen</p>
<p>Eigene Erfahrungen aus Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern am Helmut Schmidt Gymnasium während schulischer Praktika und die Erfahrungen mit direkter Schülerbegleitung im Projekt „Weichenstellung“ der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius motivierten die beiden angehenden Lehrerinnen zu diesem Projekt.</p>
<p><strong>Projektfinanzierung:</strong>  Dürr-Stiftung und Joachim Herz-Stiftung („Perlenfonds“)</p>
<p>Die Dürr-Stiftung hat seit Sommer 2015 die Entwicklung von der ersten Projektidee bis zum vorliegenden Pilotprojekt eng begleitet.</p>
<p><strong>Projektstart</strong>: Oktober 2016 mit 15 Coachees und 5 Coaches.</p>
<p><strong>Webseite:</strong> <a href="http://www.durchstarter.hamburg/projekte/abistarter/">www.durchstarter.hamburg/projekte/abistarter/</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Pilotprojekt AbiStarter</strong> richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die sich in den letzten zwei Jahren der schulischen Ausbildung auf ihrem Weg zum Abitur befinden.</p>
<p>Im <strong>Rahmen eines Coachings</strong> setzen sich die jungen Menschen  über zwei Jahre mit ihren Perspektiven und Stärken auseinander, arbeiten an ihrem Selbstwertgefühl und ihrem Selbstbewusstsein und werden ermutigt, ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Die angehenden Abiturienten lernen, Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess zu übernehmen und aktiv an der Gesellschaft zu partizipieren. Beim gemeinsamen Entdecken der kulturellen Vielfalt Hamburgs und beim Engagement  in sozialen Einrichtungen sammeln sie entsprechende Erfahrungen..</p>
<p>Ein <strong>wesentliches Ziel des Projekts besteht darin,  die Schülerinnen und Schüler in der Übernahme sozialer Verantwortung zu stärken. </strong></p>
<p>Als <strong>Coaches </strong>arbeiten geeignete (Lehramts-)Studierende  der Universität Hamburg. Sie müssen eine positive Einstellung zur kulturellen Vielfalt haben sowie über interkulturelle Kompetenzen verfügen als Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Interaktion mit den Schülerinnen und Schülern.  Die Coaches agieren als <strong>Vorbilder</strong>, mit denen sich die Coachees identifizieren und denen sie sich anvertrauen können. Die Coaches fungieren als <strong>Mittler</strong> zwischen Lehrern, Eltern und Coachees. Intensive Zuwendung fördert soziale Kompetenzen sowie schulische Leistungen der ausgewählten Jugendlichen.</p>
<p><strong>Hintergrund: </strong></p>
<p>Schülerinnen und Schüler aus Familien, die selbst wenig Bildungserfahrung haben, oft Familien mit Migrationshintergrund, gehören bis heute trotz partieller Verbesserungen zu den Bildungsverlierern. Das Aufwachsen in einer Umgebung mit wenig kulturellen Anregungen wirkt sich auf Sprache, Verhalten, Motivation, Interessen und Lernbedingungen aus. Die Potentiale dieser jungen Menschen werden häufig übersehen, obgleich gerade sie vielfache Akzente für eine gelungene Integration und Teilhabe setzen könnten.</p>
<p>Hier setzt das <strong>Projekt AbiStarter</strong> an.</p>
<p>Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 2  sind häufig aus der Konzeption von Coaching-Projekten ausgeklammert. Die Lebensphase der Jugend/Adoleszenz  als Phase extremer Umbrüche und Veränderungen  stellt den Übergang vom Status Kind zum Erwachsenen dar. Die Heranwachsenden stehen vor großen Herausforderungen und schwierigen Entscheidungsaufgaben, wie etwa der schulischen Bildung, der langfristigen Lebensplanung und der Qualifikation für den weiteren Berufs- und Bildungsweg.</p>
<p>Insbesondere für diese  Entscheidungen benötigen die Heranwachsenden Unterstützung, Modell, Rat und Begleitung, fordern sie aber zu selten ein. <strong>Eben vor diesem Hintergrund ist die Realisierung eines Coaching-Projektes für Oberstufenschüler sinnvoll und notwendig.<br />
</strong></p>
<p><strong>Projektablauf:</strong></p>
<p>ausgewählt werden die Coachees von den Lehrkräften, ein Coach unterstützt zeitgleich 3 Schülerinnen bzw. Schüler ab der 11. Klasse für zwei  Jahre. Für eine intensive Betreuung bleiben die Coaches in der Woche über Kurznachrichtendienste erreichbar.</p>
<ul>
<li>wöchentliche Treffen (3 Stunden) für die Themen Schule, konkrete Lernhilfe, Berufs- und Studienorientierung sowie außerschulische Themen, z.B. soziales Engagement</li>
<li>Exkursionen zu kulturellen Einrichtungen: 4 Std pro Monat (Museen, Tierparks, Ausstellungen, Theater) und sozialen Einrichtungen (u.a. Behindertenwerkstätten, Kinder-, Obdachlosen- und Behindertenheime sowie Flüchtlingsunterkünfte).</li>
<li>Einmal im Halbjahr findet ein persönlicher Austausch mit Eltern und Lehrkräften zum aktuellen Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler statt, in denen ihnen unter anderem Bericht über den bisherigen Verlauf des Coachings erstattet wird.</li>
<li>Alle sechs Wochen treffen sich die Coaches, um sich über Probleme oder Fortschritte auszutauschen und um durch externe Kräfte in pädagogischen Fragen weitergebildet zu werden (Workshops  am LI)</li>
<li>um einen zwanglosen Austausch zwischen Förderern, Schulleitung, Coaches, Coachées und ihren Familien zu ermöglichen, sind gemeinsame Feiern, z.B. als Sommerfest oder Weihnachtsfeier geplant.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Schuljahr 2017/2018 sind drei Coachees ausgeschieden, vier Schülerinnen und Schüler wurden neu in das Programm aufgenommen, die sich selbständig beworben hatten.</p>
<p>Im <strong>Verlauf des Projektes</strong> entwickelten sich stabile Beziehungen zwischen Coachees und Coaches. Bei den regelmäßigen Treffen mit den Coaches haben sich die Coachees intensiv mit schulischen und außerschulischen Lernbereichen auseinandergesetzt. Ihre schulischen Leistungen verbesserten sich signifikant, ihre mündliche Teilnahme am Unterricht ist gestiegen, sie kamen motivierter zur Schule und setzten sich intensiv mit ihrer Berufs- und Studienwahl auseinander. Einige Schülerinnen und Schüler besuchten wieder regelmäßig den Unterricht.</p>
<p><strong>Ein Ziel von AbiStarter bestand auch darin</strong>, dass sich die Motivation der ABISTARTER-Coachees auf andere Schülerinnen und Schüler auswirkt. An vielen Exkursionen zu kulturellen oder sozialen Einrichtungen nahmen Freunde und Mitschülerinnen auf eigene Kosten teil.</p>
<p>Das Projekt stieß bei Schülerinnen und Schülern aus anderen Schulen auf Interesse, sie bewarben sich selbständig bei AbiStarter. Auch Schulleitungen interessierten sich für das Projekt AbiStarter.</p>
<p><a class="pdf" href="/wp-content/uploads/2017/12/AbiStarter_Flyer.pdf">AbiStarter Flyer (1,3 MB)</a></p>
</div></div>
</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/abistarter/">AbiStarter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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		<title>UN-Simulationskonferenzen – WorldMUN</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/un-simulationskonferenzen-worldmun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 15:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harvard World Model United Nations (WorldMUN) ist die größte UN-Simulationskonferenz außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika mit der Grundidee, Politik aktiv zu erleben und mitzugestalten. Hier kommen mehr als 2.500 junge Menschen aus über 100 Nationen zusammen. Website: www.worldmun.org &#160; Das Model UN-Prinzip wird in den USA seit 1946 erfolgreich praktiziert und erfreut sich auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Harvard World Model United Nations (WorldMUN)</strong> ist die größte UN-Simulationskonferenz außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika mit der Grundidee, Politik aktiv zu erleben und mitzugestalten. Hier kommen mehr als 2.500 junge Menschen aus über 100 Nationen zusammen.</p>
<p><strong>Website:</strong> <a href="http://www.worldmun.org/">www.worldmun.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Model UN-Prinzip </strong>wird in den USA seit 1946 erfolgreich praktiziert und erfreut sich auch in Europa wachsender Beliebtheit. In den Model United Nations-Studierendenkonferenzen wird die Arbeitsweise der Vereinten Nationen durch Planspiele simuliert, bei denen die Teilnehmenden die verschiedenen Gremien der Vereinten Nationen darstellen. In den Simulationen haben die Studierenden Gelegenheit, in der Rolle von diplomatischen Vertretern eines Landes miteinander in Kontakt zu treten und praxisnah weltpolitische Erfahrung zu sammeln. In den Sitzungen der UN-Komitees lernen die Delegierten, auf konträre Meinungen einzugehen ohne die eigene Position zu vernachlässigen.</p>
<p>Die <strong>Aufgabe der Delegierten</strong> ist es, einen Staat oder eine Nichtregierungsorganisation in einem UN-Komitee, einer UN-Institution oder einer internationalen Organisation zu repräsentieren. Auf dem Themenplan stehen Menschenrechts-, Sicherheits- und Wirtschaftsfragen. In den Reden und Verhandlungen mit anderen Nationen wird nicht die persönliche Meinung, sondern die Position der jeweiligen Regierung oder NGO vertreten. Es gilt dabei, den eigenen erarbeiteten Resolutionen zum Erfolg zu verhelfen. Formal wird die Geschäftsordnung („Rules of Procedure“) der Vereinten Nationen angewendet.</p>
<p><strong>Einblick in die Organisation und Arbeitsweise der Vereinten Nationen </strong>erhalten die Teilnehmenden im Austausch mit Studierenden aus aller Welt. Es geht darum, sich aktiv mit der Weltpolitik auseinander zu setzen und mit den Möglichkeiten und Grenzen der Problemlösung und Kompromissfindung. Zusätzlich ist die Teilnahme eine hervorragende Gelegenheit, die englische Sprache zu praktizieren<strong>. </strong></p>
<p>Der <strong>Verein HanseMUN e.V. </strong>(Hanseatic Model United Nations e.V.) wurde vor siebzehn Jahren in Hamburg von Studierenden der Hamburger Universität gegründet, um sich mit den Mechanismen der Vereinten Nationen intensiv auseinanderzusetzen und andere für deren Ziele zu begeistern. Der Verein macht junge Menschen mit den Themen, der Arbeitsweise und den Prinzipien der Vereinten Nationen vertraut. Dazu gehörte zunächst die jährliche Teilnahme an der National Model United Nations-Konferenz (NMUN) in New York City. Seit drei Jahren nehmen die Studierenden als Delegierte an den WorldMUN-Konferenzen an wechselnden internationalen Standorten teil.</p>
<p><strong>Website:</strong> <a href="http://www.hansemun.de">www.hansemun.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Dürr-Stiftung</strong> ermöglicht  seit dem Jahr 2010 mit ihrer finanziellen Unterstützung die Reisen von Delegierten des Vereins HanseMUN zu den Konferenzen. Mit dem Projekt  WorldMUN wird sowohl der wissenschaftliche Nachwuchs unterstützt als auch ein <strong>Beitrag zur Völkerverständigung</strong> geleistet. Die Konferenzen bieten Studierenden und Universitäten Raum für interkulturelles Lernen und die Möglichkeit, neue Kontakte in alle Welt zu knüpfen sowie wertvolle Erfahrungen zu sammeln, die für das spätere Berufsleben von großer Bedeutung sind.</p>
<p>Offenheit und das Verständnis für globale Zusammenhänge werden nachhaltig und auch zum Nutzen des jeweils eigenen Standortes gefördert.</p>
<p>Nach über 10-jähriger finanzieller Unterstützung der Teilnahme von Hamburger Studierenden organisiert durch den Verein HanseMUN e.V. beendete die Dürr-Stiftung dieses Engagement.</p>
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		<title>Interkulturelles Kompetenztraining (Anti-Bias-Training)</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/interkulturelles-kompetenztraining-anti-bias-training/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 14:48:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Train-the-Trainer-Ausbildungskurs für Lehrkräfte an Hamburger Schulen als Training zum Umgang mit Vorurteilen/ vorurteilsbewusste Pädagogik Kooperation mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung,  und dem Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e.V. (ikm e.V.). Die Unfallkasse Nord fördert die Qualifizierung als Präventionsmaßnahme für Schulen. Seit 2009 besteht dieser Fortbildungskurs als Angebot im Frühjahr. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Train-the-Trainer-Ausbildungskurs für Lehrkräfte an Hamburger Schulen</strong> als Training zum Umgang mit Vorurteilen/ vorurteilsbewusste Pädagogik</p>
<p><strong>Kooperation</strong> mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, <a href="http://li.hamburg.de/bie">Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung</a>,  und dem <a href="http://www.ikm-hamburg.de/">Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e.V.</a> (ikm e.V.).</p>
<p>Die Unfallkasse Nord fördert die Qualifizierung als Präventionsmaßnahme für Schulen.</p>
<p>Seit 2009 besteht dieser Fortbildungskurs als Angebot im Frühjahr. Wegen starker Nachfrage wird seit Herbst 2015 ein zusätzlicher Herbstkurs angeboten, der mit der finanziellen Unterstützung der Dürr-Stiftung realisiert wird.</p>
<p><strong>Ziel:</strong> Lehrkräfte u. Sozialpädagogen werden in dem 40-stündigen Kurs befähigt, dieses Training selbst in ihren Klassen durchzuführen, z.B. in Kennlern- und Projektwochen, im Fachunterricht, als Arbeitsgemeinschaft.</p>
<p>Mit dem Training, das für alle Schulformen der Sekundarstufe I und II und für alle Klassenstufen von der 5. bis zur 13. Klasse angeboten wird, wird die Schüler- und Lehrerschaft sensibilisiert für mögliche interkulturelle Missverständnisse in der interkulturellen Kommunikation. Konfliktbehaftete Themen werden angesprochen und alle Beteiligten werden befähigt, in Konfliktsituationen aufgrund kultureller Unter-schiede kompetent agieren zu können.</p>
<p><strong>Gleichzeitig entwickelt das Training die interkulturellen Kompetenzen der Schülerschaft als persönliche und berufliche Schlüsselkompetenz in einer globalisierten Welt weiter</strong>.</p>
<p>Die <strong>Trainingseinheiten</strong> für die Lehrkräfte werden von Trainern des Instituts für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e.V. (ikm e.V.) durchgeführt.</p>
<p>An den jährlichen Kursen nehmen jeweils  <strong>20 Lehrkräfte</strong>  teil; mindestens zwei Lehrkräfte einer Schule sollen vertreten sein, um so eine bessere Umsetzung in die Schulpraxis zu gewährleisten. Bevorzugt werden Lehrkräfte von Schulen, an denen bereits IKK-Lehrkräfte unterrichten. Dadurch werden die Ansätze des interkulturellen Kompetenztrainings auf eine breitere Basis im Kollegium gestellt und die Umsetzung der Trainings erleichtert.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Das Fortbildungsformat „Interkulturelles Kompetenztraining“ basiert auf bewährten, ganzheitlich angelegten Übungen aus interkulturellen Trainingsprogrammen mit Schwerpunkt auf dem Anti-Bias Ansatz aus Südafrika, das ist der bewusste Umgang mit allen Formen von Vorurteilen und Diskriminierung; hinzukommen Methoden aus dem Diversity-Trainingsprogramm „Eine Welt der Vielfalt“, dem Demokratie- und Werte-Training „Betzavta/ Miteinander“ und dem Toleranztraining „Achtung (+) Toleranz“.</p>
<p><strong>Nach fünfjähriger Begleitung und Finanzierung des Kurses hat sich die Dürr-Stiftung aus dem inzwischen in Dive-In umbenannten Kursangebot zurückgezogen.</strong></p>
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		<title>deinfachstudieren e.V.</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/deinfachstudieren-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 09:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung (abgeschlossen)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den Seminaren des „deinfachstudieren e.V.“ handelte es sich um ein seit dem Jahr 2010 von START-Alumni und START-Stipendiaten in Hamburg bis 2016 angebotenes Projekt, bei dem Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund in kostenfreien Probeseminaren zu einem Studium insbesondere der Geistes- und Kulturwissenschaften ermutigt werden sollten. Seminarinhalte waren Religion, Staat, Philosophie; Rechtswissenschaften; Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/deinfachstudieren-e-v/">deinfachstudieren e.V.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Seminaren des „deinfachstudieren e.V.“ handelte es sich um ein seit dem Jahr 2010 von START-Alumni und START-Stipendiaten in Hamburg bis 2016 angebotenes Projekt, bei dem Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund in kostenfreien Probeseminaren zu einem Studium insbesondere der Geistes- und Kulturwissenschaften ermutigt werden sollten.</p>
<p>Seminarinhalte waren Religion, Staat, Philosophie; Rechtswissenschaften; Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Sinologie; Kunst und Kulturwissenschaften; „Schöne neue Arbeitswelt – vom Studium der Soziologie, Psychologie und Gesellschaftswissenschaften; „Public Management-wie organisieren wir unsere Gesellschaft?“</p>
<p>Die Seminare boten über zwei Tage einen Einblick in die jeweils ausgewählten Studiengänge der Geisteswissenschaften. Am ersten Tag hielten Universitätsdozenten Vorlesungen zum Thema unter Einbeziehung der Fragen ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer. Der zweite Tag diente dazu, Einblicke in das Berufsleben und die Berufsoptionen der vorgestellten Studiengänge zu bieten. Hier wurden die Teilnehmenden selbst aktiv in unterschiedlichen Workshops, die von Mitarbeitern des jeweiligen Fachbereichs geleitet wurden.</p>
<p>In kleinen von Studierenden geleiteten Arbeitsgruppen befassten sich die Teilnehmenden z.B. mit sicherem Auftreten, Stressabbau und Zeitmanagement. Bei einem Rundgang über den Campus und einem Mittagessen in der Mensa im Kreise der „Studierenden zum Anfassen“ konnten viele Fragen zum Studium gestellt und beantwortet werden.</p>
<p>Für die auswärtigen Teilnehmenden gab es als verpflichtendes Abendprogramm z.B. einen Impro-Theater-Workshop, der von einer professionellen Schauspielerin geleitet wurde.</p>
<p>Die Dürr-Stiftung hat die Seminare von deinfachstudieren e.V. bis 2016 unterstützt. Leider konnte sich diese Initiative nicht verstetigen und der Verein deinfachstudieren e.V. wurde aufgelöst.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt „START-Schülerstipendien für junge Zuwanderer / NeuSTART“</title>
		<link>https://www.duerr-stiftung.de/projekt-start-schuelerstipendien-zuwanderer-neustart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 16:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung und Erziehung (abgeschlossen)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.duerr-stiftung.de/?p=649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/projekt-start-schuelerstipendien-zuwanderer-neustart/">Projekt „START-Schülerstipendien für junge Zuwanderer / NeuSTART“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_4 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
<div class="et_pb_row_8 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_10 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_9 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>siehe auch das Projekt „<a href="https://www.duerr-stiftung.de/projekt-start-stipendien-fuer-engagierte-schuelerinnen-und-schueler-mit-migrationshintergrund/">START – Stipendien für engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund</a>“</strong></em></p>
<p><strong>Webseite: <a href="http://www.start-stiftung.de">www.start-stiftung.de</a><u> </u></strong></p>
</div></div>
</div>
</div>

<div class="et_pb_row_9 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_11 et_pb_column et_pb_column_1_2 et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_10 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Die Zuwanderung von 890.000 Flüchtlingen im Jahre 2015<a style="font-size:13px;font-weight:900;" href="#_ftn1"><sup>[1]</sup></a> und im Jahre 2016 von 280.000 Flüchtlingen<a style="font-size:13px;font-weight:900;" href="#_ftn2"><sup>[2]</sup></a> stellte Deutschland vor große Herausforderungen. Vor dem Hintergrund der gesellschaftspolitischen Entwicklungen wurde das START-Schülerstipendienprogramm neu ausgerichtet.</strong></p>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_column_12 et_pb_column et_pb_column_1_2 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_image_2 et_pb_image et_pb_module et_block_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img decoding="async" src="https://relaunch2025.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/01/neuSTART.jpg" /></span></div>
</div>
</div>

<div class="et_pb_row_10 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_13 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_11 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p>Die beteiligten Stiftungen und die Freie und Hansestadt Hamburg setzten mit ihrem Engagement im Bereich Zuwanderung in Hamburg <strong>seit 2005</strong> Akzente. Mit „START“ erhielten junge Menschen, die eher nicht diese Chance hatten, ein umfangreiches Bildungsangebot zusätzlich zu den Angeboten der jeweiligen Schulen, das sie zur aktiven Teilnahme an der Gestaltung unserer Gesellschaft befähigt.</p>
<p>Die Weiterführung des Stipendienprogramms mit an die neue Zielgruppe angepassten Kriterien war für alle Beteiligten in Hamburg folgerichtig. Die Dürr-Stiftung beteiligt sich weiterhin am START-Stipendienprogramm in Hamburg mit der Übernahme von insgesamt <strong>sechs Stipendien im Schuljahr</strong>.</p>
<h3>Ziele von NeuSTART sind:</h3>
<ul>
<li>Vermittlung von Schlüsselqualifikationen für eine erfolgreiche Schulkarriere und Potentialförderung</li>
<li>Begleiten der Bildungsübergänge durch gemeinsame Schaffung nachhaltiger Bildungs- und Berufsperspektiven.</li>
<li>Gesellschaftliche Teilhabe mit Übernahme von Verantwortung und Vorbildfunktion für andere.</li>
</ul>
<p>Gefördert werden mit dem Stipendienprogramm <strong>NeuSTART</strong> junge Zuwanderer, die nicht länger als fünf Jahre in Deutschland leben und Interesse an schulischer und persönlicher Weiterentwicklung haben. START begleitet diese Jugendlichen <strong>drei </strong>Jahre lang auf ihrem Bildungsweg und vermittelt ihnen durch individuelle Beratung und Begleitung, Bildungsseminare und das Stipendiaten-Netzwerk Schlüsselqualifikationen für die schulische und berufliche Laufbahn.</p>
<p>START will die jungen Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen, ihre Talente stärken und ihnen Wege zur Gestaltung ihrer Schullaufbahn und ihrer Zukunft aufzeigen.</p>
<h3>Kriterien für die Aufnahme sind seit dem Schuljahr 2016/2017:</h3>
<ul>
<li>Alter zwischen 14 und 21 Jahre</li>
<li>leben seit fünf Jahren in Deutschland,</li>
<li>besuchen mindestens die 8. Klassenstufe und</li>
<li>verbringen mindestens zwei Folgejahre in einer allgemein- oder berufsbildenden Schule</li>
<li>sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen und</li>
<li>haben schon gut Deutsch gelernt.</li>
</ul>
<p>Gefördert werden neugierige junge Menschen, die sich für andere einsetzen und ihre Ziele verwirklichen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An der <strong>Organisation und Finanzierung des START-Stipendienprogramms in Hamburg</strong> sind weiterhin beteiligt:</p>
<p><strong>die <a href="https://www.start-stiftung.de/">START-Stiftung gGmbH</a>, die Freie und Hansestadt Hamburg mit der <a href="http://www.hamburg.de/bsb/">Behörde für Schule und Berufsbildung</a> und folgende weitere Partner: die Dürr-Stiftung, Hamburg und die <a href="http://www.juergen-sengpiel-stiftung.de/">Jürgen Sengpiel Stiftung</a>. </strong></p>
<p>Die <strong>Partner </strong>beteiligen sich an der Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten. Sie nehmen an den Aufnahmefeiern für die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten  teil und an der Verabschiedung der Abiturienten aus dem Programm. Auf diese Weise haben sie regelmäßig Kontakt zu den jungen Menschen, können sich mit ihnen austauschen und sich vom Sinn und der Wirksamkeit des Förderprogramms überzeugen.</p>
</div></div>
</div>
</div>

<div class="et_pb_row_11 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_14 et_pb_column et_pb_column_1_2 et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_12 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Seit dem Schuljahr 2016/2017</strong>  besteht die Gruppe der START-Stipendiatinnen und  Stipendiaten in Hamburg aus jungen Leuten, die nach den bisherigen Kriterien aufgenommen wurden und aus denjenigen, die im Sommer 2016 nach den neuen Kriterien ausgewählt wurden.</p>
<p>Zum <strong>Schuljahr 2016/2017</strong> wurde in Hamburg der <strong>12. Stipendiaten-Jahrgang mit 16 Stipendien</strong> für motivierte neu zugewanderte Jugendliche aufgenommen, davon wurden zwei Stipendien von der Dürr-Stiftung übernommen<strong>. </strong></p>
<p>Zum <strong>Schuljahr 2017/2018</strong> wurden 12 junge Menschen als <strong>13. Stipendiaten-Jahrgang</strong> in das Programm aufgenommen, davon vier als Dürr-Stipendiatinnen und Stipendiaten.</p>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_column_15 et_pb_column et_pb_column_1_2 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_image_3 et_pb_image et_pb_module et_block_module"><a href="/start-bewerbungsphase-2018-2019/"><span class="et_pb_image_wrap"><img decoding="async" src="https://relaunch2025.duerr-stiftung.de/wp-content/uploads/2018/02/start-bewerbungsphase-hat-begonnen.jpg" title="mehr erfahren »" /></span></a></div>
</div>
</div>

<div class="et_pb_row_12 et_pb_row et_block_row">
<div class="et_pb_column_16 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
<div class="et_pb_text_13 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><h3>Leistungen:</h3>
<p>Die materielle Unterstützung beträgt € 1.000,00 im Jahr - in besonderen Fällen noch einmal der gleiche Betrag -, die ideelle Unterstützung erfolgt im Rahmen von Bildungsseminaren und berufsorientierter Beratung und Begleitung.</p>
<p><strong>materielle Förderung: </strong></p>
<ul>
<li>€ 1.000,00 finanzielle Förderung pro Schuljahr - in besonderen Fällen noch einmal der gleiche Betrag</li>
<li>PC-Grundausstattung: Laptop und Drucker</li>
</ul>
<p><strong>ideelle Förderung</strong>:</p>
<ul>
<li>verpflichtende Bildungsseminare, Wahlseminare, Ferienakademien sowie seit Sommer <strong>2013 </strong>ein einwöchiger Sommercampus in St. Peter-Ording.</li>
<li>Weiter gehören dazu: ein Netzwerk aus jungen Menschen mit Migrationshintergrund und die Beratung durch regionale START-Betreuerinnen und Betreuer.</li>
</ul>
<p>Bei Bedarf können weitere Fördermittel genehmigt werden, z.B. für Nachhilfe, Sprachkurse, Studienfahrten oder Praktika.</p>
<p><strong>Pflichtseminare</strong> waren seit dem Schuljahr 2016/2017 u.a. ein PC-Seminar und ein Workshop zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Zukunftsgestaltung: "(Er)lebst du noch oder GESTALTEST du schon?"</p>
<p>Ein weiteres Seminar behandelte die „berufliche Orientierung“.</p>
<p><strong>Frei wählbare Seminare</strong> und <strong>Ferienakademien</strong> setzen sich mit Themen aus dem künstlerisch-kreativen, musikalischen und naturwissenschaftlichen Bereich auseinander. <strong>Exkursionen</strong> in privatwirt­schaftliche Unternehmen und öffentliche Verwaltungseinrichtungen, Besuche von <strong>Kulturver­anstaltungen</strong> sowie <strong>Beratungen</strong> für die Ausbildungs-, Studien- und Lebensplanung sind weitere Bestandteile der ideellen Förderung.</p>
<p><strong>Inwieweit alle bisherigen Bildungs-Formate beibehalten werden oder verändert werden müssen, soll eine enge begleitende Evaluation der Neuausrichtung erfassen. </strong></p>
<p><strong>Die Evaluation soll auch die Aufnahmekriterien und die gesamte Ausrichtung und den Ablauf von NeuSTART begleiten und kritisch durchleuchten.</strong></p>
<h3>STARTER-Tage</h3>
<p>Die <strong>STARTER-Tage</strong> gibt es seit Herbst <strong>2014</strong> als Einführung in das Programm für alle neu aufgenommenen StipendiatInnen. Die jungen Leute lernen sich kennen, sie tauschen sich aus, sie lernen voneinander und entwickeln gemeinsame Projekt- und Engagement-Ideen. Durch dieses Format werden  die StipendiatInnen frühzeitig mit der „START-Welt“ und den Absichten und Zielen des Programms vertraut.</p>
<p><strong>2016 fanden die STARTER-Tage für den neuen Jahrgang </strong>in Bad Orb direkt im Anschluss an die zentrale Aufnahmefeier<strong> mit 278 StipendiatInnen </strong>als ein verlängertes Orientierungswochenende statt.</p>
<h3>Aktuelle Zahlen:</h3>
<p>Seit seiner Einführung im Jahr 2002 hat das START-Stipendienprogramm in den <strong>14 </strong>Bundesländern, in denen es angeboten wird (alle außer Baden-Württemberg und Bayern), ein finanzielles Gesamtvolumen von rund € 25 Mio. erreicht.</p>
<p>Im <strong>Sommer 2017</strong> haben <strong>152</strong> START-Stipendiaten ihr Abitur abgelegt.</p>
<p>Derzeit (Nov. 2017) erhalten <strong>710</strong> junge Menschen in 14 Bundesländern ein START-Stipendium.</p>
<p>Zum Schuljahr 2017/2018 wurden insgesamt <strong>224</strong> junge Menschen in das Stipendienprogramm NeuSTART aufgenommen.</p>
<p>Die Zahl der Alumni in Deutschland beträgt <strong>1.800</strong>, dazu kommen 200 Stipendiaten, die in Österreich das Programm durchlaufen haben (siehe <a href="http://www.start-stiftung.de/alumni.html">http://www.start-stiftung.de/alumni.html</a></p>
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<div class="et_pb_divider_1 et_pb_divider et_pb_space et_pb_divider_position_center et_pb_module"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div>

<div class="et_pb_text_14 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--default"><div class="et_pb_text_inner"><p>Fußnoten:</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Davon alleine 42.300 unbegleitete Kinder und Jugendliche, siehe <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-08/fluechtlinge-unbegleitet-minderjaehrig-deutschland-anstieg">http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-08/fluechtlinge-unbegleitet-minderjaehrig-deutschland-anstieg</a></p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Siehe hierzu <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/asylbewerberzahlen-fuer-zahl-der-fluechtlinge-in-deutschland-extrem-gesunken-1.3328336">http://www.sueddeutsche.de/politik/asylbewerberzahlen-fuer-zahl-der-fluechtlinge-in-deutschland-extrem-gesunken-1.3328336</a></p>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.duerr-stiftung.de/projekt-start-schuelerstipendien-zuwanderer-neustart/">Projekt „START-Schülerstipendien für junge Zuwanderer / NeuSTART“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.duerr-stiftung.de">Dürr-Stiftung, Hamburg</a>.</p>
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